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Der heutige Dorfname Rösenbeck kommt von, "Rosbike - Roysbike - Rousbike", auf Platt "Roismeke". Der Dorfname setzt sich zusammen aus dem keltischen Wort "Ras", das heißt Quelle, und "Bya, Beiache, Bieke", das heißt Bach. Das Wappen von Rösenbeck besteht aus zwei Elementen: zum einen der blaue Bach auf blaugrauem Grund, zum anderen zwei rot-gelbe Lippe-Rosen.

 

Die erste urkundliche Erwähnung Rösenbecks erfolgte im Jahr 973.

Die ländlich bestimmte Ortschaft besitzt in der Ruine der 1144 genannten Burg Aldenvels (zu dieser Zeit im Besitz des Grafen Siegfried von Bomeneburg) eine bedeutende Vergangenheit, die freilich an Alter von der seit der Steinzeit besiedelten Rösenbecker Höhle übertroffen wird. Vom Mittelalter bis in das Jahr 1802 war das Kloster Bredelar Grundbesitzer.

In der Umgebung befinden sich einige Steinbrüche. Rösenbeck ist als das "Dorf der Linden" bekannt, hat ca. 790 Einwohner. Spaziergänge rund um Rösenbeck laden zu einem besinnlichen Verweilen in der Natur ein. "Egge", "Weiße Frau" und "Burg Aldenfels" sind bekannte Nahziele zum Wandern. Von der „Briloner Hochfläche“ aus kann man jedoch auch zum Diemelsee, zur Aabachtalsperre oder zur Hochheide nach Willingen fahren.