Beispielhafte Gemeinschaftsarbeit der Rösenbecker Vereine am Ehrenmal

Was einer nicht schafft, das schaffen viele!

pressebild_roesenbeck_klUnter der Leitung von Ortsvorsteher Stefan Hoppe, Wigbert Knecht, Heinz Bernd Schmidt und dem Ratsherrn Holger Borkamp gelang den Rösenbeckern ein Projekt, dass in Zukunft wohl für viele Dörfer beispielhaft sein wird: Im Jahr 2010 beschlossen die Rösenbecker Vereine, das Kriegerdenkmal zu sanieren. Für eine Ortschaft mit ca. 800 Einwohnern stellte dies eine ziemliche Herausforderung dar. Doch die Schützenbruderschaft St. Laurentius, der Musikverein, der gemischte Chor, der TuS Alemannia Rösenbeck, der Förderverein Kilian-Kirchhoff-Haus, die KJG und die KFD sowie die Löschgruppe hielten zusammen, so dass pünktlich zum Schützenfest 2012 alles fertiggestellt war:
Das Denkmal wurde von einem Steinmetz gereinigt und versiegelt, der Betonsockel wurde entfernt und vom Rösenbecker Maurermeister Oliver Henne durch einem bosssierten Mauersockel erneuert. Die alte Zaunanlage wurde demontiert und aufwendig wieder hergerichtet. Zwei Bäume mussten weichen, wurden aber im Zuge der neuen Bepflanzung um das Denkmal ersetzt.
Nicht weniger als 20.000,- Euro hat die Sanierung insgesamt gekostet, außerdem viel Zeit und Mühe.
Neben Eigenmitteln, die die Vereine bereit gestellt haben, trugen auch etliche Spenden von Dorfbewohnern aus Rösenbeck zur Finanzierung des Projekts bei. Die Stadt bewilligte einen Zuschuss in Höhe von  5.000,- Euro. Zahlreiche Sponsoren beteiligten sich an der Sanierung des Ehrenmals.
„Was einer nicht schafft, das schaffen viele!“ So lautet auch das Motto der Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten. Die Genossenschaftsbank honorierte das Engagement und das perfekte Zusammenspiel der Rösenbecker Vereine mit einer Spende in Höhe 1.500,- Euro zugunsten des Kriegerdenkmals an den Förderverein Kilian-Kirchhoff-Haus.