Die Vorstände seit 1857

 

1857

 

1858

 

Engelbert Pickart

 

 

Johann Stein

 

Johann Stein

 

 

 

Haupt- und Compagnieführer

Johann Schröder

 

 

 

erster Schützenkönig

Johann Stein

 

 

 

 

 

 

 

 

1859

 

1860

Engelbert Pickart

 

 

Hauptmann

Johann Schröder

 

 

 

 

 

1861

 

1862

Hauptmann

Johann Schröder

 

Hauptmann

Johann Schröder

 

Engelbert Pickart

 

 

Franz Gerbracht

 

Johann Stein

 

 

Joh. Rösen

 

 

 

 

 

1863

 

 

 

Hauptmann

Johann Schröder

 

 

 

 

Franz Gerbracht

 

 

 

 

Johann Rösen

 

 

 

 

 

 

 

 

1877 / 78

 

1880

Vorsteher

Rösen

 

Hauptmann

Johann Voß

 

 

 

 

 

1883

 

1884

Vorsteher

Rösen

 

Hauptmann

Johann Voß

 

 

 

 

Franz Schröder

 

 

 

 

 

1885 – 1887

 

1888 – 1894

 

Franz Schröder

 

Hauptmann

Steiger

 

 

 

 

Bernhard Schlüter

 

 

 

 

 

1932

 

1936 – 1938

Vereinsführer

Anton Funke

 

Vereinsführer

Anton Funke

Schriftführer

Josef Wigge

 

stellv. Vereinsführer

August Jansen sen.

 

 

 

Kassierer

Kaspar Gerhold

 

 

 

Schriftwart

Josef Wigge

 

 

 

 

 

17. Mai 1948 – 20. Mai 1951

 

20. Mai 1951 – 16. Mai 1954

Vorsitzender

Anton Funke

 

1. Vorsitzender

Anton Funke

stellv. Vorsitzender

August Jansen sen.

 

2. Vorsitzender

Josef Schlüter

Schriftführer

Josef Wigge

 

1. Schriftführer

Heinrich Dickmann

stellv. Schriftführer

Heinrich Kleff

 

2. Schriftführer

Josef Wigge

Kassierer

Kaspar Gerhold

 

1. Kassierer

Mathias Becker

stellv. Kassierer

Mathias Becker

 

2. Kassierer

Josef Schröder

 

 

 

 

 

16. Mai 1954 – 22. September 1957

 

22. September 1957 – 5. November 1960

1.Vorsitzender

Anton Schröder

 

1. Vorsitzender

Josef Wigge

2. Vorsitzender

Franz Blüggel

 

stellv. Vorsitzender

Franz Blüggel

1. Schriftführer

Heinrich Dickmann

 

2. Vorsitzender

Josef Schlüter

2. Schriftführer

Josef Wigge

 

1. Schriftführer

August Jansen

1. Kassierer

Mathias Becker

 

2. Schriftführer

Heinrich Schröder

2. Kassierer

Josef Schröder

 

1. Kassierer

Mathias Becker

 

 

 

2. Kassierer

Josef Schröder

 

 

 

 

 

5. November 1960 – 3. Juni 1962

 

3. Juni 1962 – 6. Juni 1964

1.Vorsitzender

Josef Wigge

 

1. Vorsitzender

Franz Blüggel

stellv. Vorsitzender

Franz Blüggel

 

2. Vorsitzender

Josef Schlüter

2. Vorsitzender

Josef Schlüter

 

1. Schriftführer

August Jansen

1. Schriftführer

August Jansen

 

2. Schriftführer

Heinrich Schröder

2. Schriftführer

Heinrich Schröder

 

1. Kassierer

Hubert Blüggel

1. Kassierer

Hubert Blüggel

 

2. Kassierer

Josef Schröder

2. Kassierer

Josef Schröder

 

 

 

 

 

 

 

 

6. Juni 1964 – 1967

 

1967 – 16. Januar 1971

1.Vorsitzender

Franz Blüggel

 

1. Vorsitzender

Franz Blüggel

2. Vorsitzender

Josef Schröder

 

2. Vorsitzender

Karl Schröder

1. Schriftführer

August Jansen

 

1. Schriftführer

August Jansen

2. Schriftführer

Heinrich Schröder

 

2. Schriftführer

Alfons Schlüter

1. Kassierer

Hubert Blüggel

 

1. Kassierer

Hubert Blüggel

2. Kassierer

Franz-Karl Wigge

 

2. Kassierer

Franz-Karl Wigge

 

 

 

 

 

16. Januar 1971 – 12. Mai 1974

 

12. Mai 1974 – 11. März 1977

1.Vorsitzender

Karl Schröder

 

1. Vorsitzender

Karl Schröder

2. Vorsitzender

Josef Wigge

 

2. Vorsitzender

Fritz Schneider

1. Schriftführer

August Jansen

 

1. Schriftführer

August Jansen

2. Schriftführer

Alfons Schlüter

 

2. Schriftführer

Alfons Schlüter

1. Kassierer

Hubert Blüggel

 

1. Kassierer

Hubert Blüggel

2. Kassierer

Franz-Karl Wigge

 

2. Kassierer

Franz-Karl Wigge

 

 

 

 

 

11. März 1977 – 2. Dezember 1979

 

2. Dezember 1979 – 8. Januar 1989

1.Vorsitzender

Karl Schröder

 

1. Vorsitzender

Manfred Fredebeul-Krein

2. Vorsitzender

Fritz Schneider

 

2. Vorsitzender

Franz-Heinz Hoppe

1. Schriftführer

August Jansen

 

1. Schriftführer

August Jansen

2. Schriftführer

Alfons Schlüter

 

2. Schriftführer

Alfons Schlüter

1. Kassierer

Hubert Blüggel

 

1. Kassierer

Hubert Blüggel

2. Kassierer

Franz-Karl Wigge

 

2. Kassierer

Gerhard Pickart

 

 

 

 

 

8. Januar 1989 – 6. Januar 1991

 

6. Januar 1991 – 20. Januar 1991

1.Vorsitzender

Manfred Fredebeul-Krein

 

1. Vorsitzender

Manfred Fredebeul-Krein

2. Vorsitzender

Franz-Heinz Hoppe

 

2. Vorsitzender

Gerhard Pickart

1. Schriftführer

Heinz-August Busch

 

1. Schriftführer

Heinz-August Busch

2. Schriftführer

Franz-Heinz Kemper

 

2. Schriftführer

Franz-Heinz Kemper

1. Kassierer

Hubert Blüggel

 

1. Kassierer

Hubert Blüggel

2. Kassierer

Gerhard Pickart

 

2. Kassierer

Willibert Schlüter

Oberst

Hans-Albert Schlüter

 

Oberst

Hans-Albert Schlüter

 

 

 

 

 

27. Januar 1991 – 10. Januar 1999

 

10. Januar 1999 – 3. Dezember 2000

1.Vorsitzender

Anton Schlüter

 

1. Vorsitzender

Anton Schlüter

2. Vorsitzender

Michael Wigge

 

2. Vorsitzender

Michael Wigge

1. Schriftführer

Dieter Pachutzki

 

1. Schriftführer

Dieter Pachutzki

2. Schriftführer

Alois Kleff

 

2. Schriftführer

Thomas Pape

1. Kassierer

Hans-Willi Schneider

 

1. Kassierer

Hans-Willi Schneider

2. Kassierer

Antonius Herlitzius

 

2. Kassierer

Antonius Herlitzius

Oberst

Anton Schlüter

 

Oberst

Anton Schlüter

 

 

 

 

 

3. Dezember 2000 – 12. Januar 2003

 

12. Januar 2003 - 9. Januar 2005

1.Vorsitzender

Ulrich Gerhold

 

1. Vorsitzender

Ulrich Gerhold

2. Vorsitzender

Michael Wigge

 

2. Vorsitzender

Michael Wigge

1. Schriftführer

Dieter Pachutzki

 

1. Schriftführer

Dieter Pachutzki

2. Schriftführer

Thomas Pape

 

2. Schriftführer

Norbert Müller

1. Kassierer

Hans-Willi Schneider

 

1. Kassierer

Hans-Willi Schneider

2. Kassierer

Antonius Herlitzius

 

2. Kassierer

Antonius Herlitzius

Oberst

Michael Wigge

 

Oberst

Michael Wigge

 

 

 

 

 

9. Januar 2005 - 8. Januar 2006

 

8. Januar 2006 - 11. Januar 2009

1.Vorsitzender

Ulrich Gerhold

 

1. Vorsitzender

Ulrich Gerhold

2. Vorsitzender

Michael Wigge

 

2. Vorsitzender

Michael Wigge

1. Schriftführer

Norbert Müller

 

1. Schriftführer

Norbert Müller

2. Schriftführer

Hans-Josef Kersting

 

2. Schriftführer

Hans-Josef Kersting

1. Kassierer

Jörg Mühlenbein

 

1. Kassierer

Jörg Mühlenbein

2. Kassierer

Antonius Herlitzius

 

2. Kassierer

Markus Sprenger

Oberst

Michael Wigge

 

Oberst

Michael Wigge

         
11. Januar 2009 - 9. Januar 2011   9. Januar 2011 - 11. Januar 2015
1. Vorsitzender Ulrich Gerhold   1. Vorsitzender Dr. Rudolf Schmidt
2. Vorsitzender Frank Schlüter   2. Vorsitzender Frank Schlüter
1. Schriftführer Norbert Müller   1. Schriftführer Norbert Müller
2. Schriftführer Hans-Josef Kersting   2. Schriftführer Hans-Josef Kersting
1. Kassierer Jörg Mühlenbein   1. Kassierer Jörg Mühlenbein
2. Kassierer Roland Becker   2. Kassierer Roland Becker
Oberst Michael Wigge   Oberst Michael Wigge
         
11. Januar 2015 - 08. Januar 2017    08. Januar 2017  bis heute
1. Vorsitzender Dr. Rudolf Schmidt    1. Vorsitzender  Dr. Rudolf Schmidt
2. Vorsitzender Frank Schlüter    2. Vorsitzender  Frank Schlüter
1. Schriftführer Norbert Müller    1. Schriftführer  Norbert Müller
2. Schriftführer Hans-Josef Kersting    2. Schriftführer  Thomas Matuszak
1. Kassierer Jörg Mühlenbein    1. Kassierer  Jörg Mühlenbein
2. Kassierer Klaus Weber    2. Kassierer  Jan Piepenbrink
Oberst Michael Wigge    Oberst  Michael Wigge

 

SATZUNG

der Schützenbruderschaft St. Laurentius Rösenbeck

 

 

§ 1

 

Name, Sitz und Zweck der Schützenbruderschaft

 

1. Der Verein führt den Namen:

 

Schützenbruderschaft St. Laurentius Rösenbeck“

 

mit dem Sitz in Rösenbeck.

 

2. Der Zweck der Schützenbruderschaft ist:

für Glaube, Heimat und Sitte einzutreten, eine echte dörfliche Gemeinschaft, Frohsinn und Geselligkeit zu fördern und zu pflegen.

 

 

§ 2

 

Gemeinnützigkeit

 

1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

 

2. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

 

3. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

 

  1. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

     

 

§ 3

 

Erwerb der Mitgliedschaft

 

Alle Personen männlichen Geschlechts, die das 17. Lebensjahr vollendet haben, sollen, wenn dieselben an dem Feste der Schützenbruderschaft in Rösenbeck teilnehmen wollen, Mitglied werden.

 

 

§ 4

 

Eintritt in den Verein

 

Zum Erwerb der Mitgliedschaft ist eine schriftliche oder mündliche Anmeldung beim Verein, die Anerkennung der Satzung, der Beschluss des Vorstandes sowie ein unbescholtener Lebenswandel erforderlich. Aufgenommen ist das Mitglied, wenn der erste Jahresbeitrag entrichtet und angenommen ist.

 

 

§ 5

 

Pflichten der Mitglieder

 

1. Jedes Mitglied hat sich bei festlichen Veranstaltungen des Vereins, insbesondere bei den Aufzügen an den Schützenfesttagen, anständig zu benehmen und in der in § 6 bestimmten Kleidung zu erscheinen. Den Anforderungen des Vorstandes oder der Festordner ist unbedingt Folge zu leisten.

 

2. Die Mitglieder sind insbesondere verpflichtet:

 

a) an den Aufzügen an den Schützenfesttagen sowie am Aufsetzen des Vogels am Samstagabend teilzunehmen;

 

b) an der am Schützenfest stattfindenden Prozession teilzunehmen;

 

c) an der am Schützenfest stattfindenden Schützenmesse teilzunehmen;

 

d) an der Beerdigung der verstorbenen Mitglieder teilzunehmen;

 

e) dafür zu sorgen, dass Streitigkeiten untereinander vermieden werden.

 

3. Von der Verpflichtung zu a) bis d) kann derjenige befreit werden, der rechtzeitig beim Vorstand eine Freistellung beantragt und dafür stichhaltige Gründe vorbringt.

 

 

§ 6

 

Vereinsabzeichen

 

Die aktiven Mitglieder tragen bei festlichen Aufzügen des Vereins:

 

Schützenhut mit Eichenlaub, Holzgewehr, weiße Hose, weißes Hemd, Schützenkrawatte, schwarze Socken und schwarze Schuhe(bei schlechtem Wetter eine dunkle Jacke). Die Festordner (Offiziere) tragen außerdem noch eine schwarze Uniformjacke, Schärpe und Degen.

 

 

§ 7

 

Beiträge

 

1. Jedes aktive Mitglied hat jährlich einen Beitrag zu entrichten. Die Höhe des Beitrages richtet sich nach dem Beschluss der Generalversammlung.

 

2. Beiträge, Gebühren und Umlagen werden grundsätzlich durch Bankeinzug im ersten Quartal eines Geschäftsjahres oder nach zuvor festgelegter Fälligkeit erhoben

 

a.) Kosten, die durch Rücklastschriften aus Gründen entstehen, die der Verein nicht zu vertreten hat (z. B. weil das Konto des Mitglieds nicht die notwendige Deckung aufweist oder eine geänderte Bankverbindung nicht wie vorgeschrieben schriftlich mitgeteilt wurde), hat das Mitglied zusätzlich zu zahlen.

 

b) Mitglieder, die nicht am Bankeinzug teilnehmen, sind verpflichtet, den Beitrag bis spätestens zum 20.03. eines jeden Jahres, Gebühren und Auslagen sofort nach Fälligkeit an den Verein zu überweisen oder bis zu diesem Zeitpunkt bar beim Kassenwart oder seinem Stellvertreter oder den sonst vom Vorstand zur Entgegennahme bestimmten Personen abzuliefern.

 

3. Mitglieder, die das 60. Lebensjahr vollendet haben, sind von der Beitragszahlung befreit und werden zu Ehrenmitgliedern ernannt.

 

 

§ 8

 

Auswärts wohnende Mitglieder

 

Auch die nicht in Rösenbeck wohnenden Mitglieder können ihre Mitgliedschaft aufrechterhalten. Sie sind verpflichtet, den durch die Generalversammlung festgesetzten Beitrag zu zahlen.

 

 

§ 9

 

Beendigung der Mitgliedschaft

 

Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Austritt oder Ausschließung.

 

1. Der Austritt kann nur mit Schluss des Kalenderjahres erfolgen und zwar nach vorangegangener dreimonatiger schriftlicher Kündigung beim Vorstand.

 

2. Von der Mitgliedschaft kann ausgeschlossen werden,

a) wer länger als drei Jahre mit den Beiträgen im Rückstand ist;

 

b) Mitglieder, die den Interessen des Vereins zuwiderhandeln und den Verein schädigen;

 

c) Mitglieder, die die bürgerlichen Ehrenrechte verlieren;

 

d) Mitglieder, die auf Festlichkeiten Streitigkeiten beginnen und sich den Anordnungen der Festordner oder des Vorstandes nicht fügen.

 

e) Der Ausschluss erfolgt bei den Ziffern a) bis c) durch Beschluss des Vorstandes, bei der Ziffer d) durch Beschluss der Mitgliederversammlung.

 

 

§ 10

 

Folgen des Aufhörens der Mitgliedschaft

 

 

1. Mit dem Ausscheiden aus dem Verein erlischt jeder Anspruch auf das Vereinsvermögen.

 

2 . Wer seine Mitgliedschaft erlöschen lässt, hat bei Antragstellung auf Neuaufnahme in den Verein eine besondere Aufnahmegebühr zu entrichten.

 

 

§ 11

 

Königswürde

 

1. Dasjenige Mitglied, das die Königswürde erringt, ist bis zum gleichen Tage des nächsten Jahres, an welchem das Schützenfest stattfindet, “Schützenkönig“.

 

2. Das Mitglied ist verpflichtet, die Würde und Ehre des Vereins in seiner Königszeit besonders zu wahren und am nächsten Schützenfest ein Ehrenzeichen (Medaillon) an die Schützenkette zu stiften.

 

  1. Die Königswürde kann jedes Mitglied erringen, welches mindestens drei Jahre im Verein ist. Wer keinen ständigen Wohnsitz mehr in Rösenbeck hat, ist jedoch verpflichtet, wenn er auf die Königswürde reflektiert, einen Bürgen zu stellen, der im Weigerungs- oder Verhinderungsfalle seine Verpflichtungen voll und ganz übernimmt. Der Bürge muss ordnungsgemäßes Mitglied des Vereins sein und sich bereit erklären, die volle Verpflichtung zu übernehmen.

 

4. Sollte der Schützenkönig dauerhaft(z.B.: Tod oder Krankheit) an der Ausübung seiner Verpflichtungen verhindert sein, so findet ein neues Ausschießen der Königswürde statt.

 

 

§ 12

 

Wahl der Schützenkönigin

 

Die Wahl der Schützenkönigin, sie sollte das 17. Lebensjahr vollendet haben, bleibt dem Schützenkönig überlassen. Dieser hat jedoch den Vorstand sofort von seiner Wahl in Kenntnis zu setzen. Der Vorstand trifft dann die Entscheidung.

 

 

§ 13

 

Organe des Vereins

 

Die Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung.

 

 

§ 14

 

Vorstand

 

1. Der Vorstand im Sinne von § 26 BGB besteht aus

 

a) dem Vorsitzenden

b) dem stellvertretenden Vorsitzenden

c) dem Schriftführer

d) dem stellvertretenden Schriftführer

e) dem Kassenwart

f) dem stellvertretenden Kassenwart

g) dem Oberst

 

2. Der Verein wird durch zwei Vorstandsmitglieder gemeinschaftlich vertreten.

 

3. Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig. Er hat insbesondere folgende Aufgaben:

 

a) Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltungen;

 

b) Rechnungslegung über das ablaufende Geschäftsjahr;

 

c) Vorbereitung der Generalversammlung;

 

d) Beschlussfassung über die Aufnahme und den Ausschluss von Mitgliedern in den Fällen des § 9 Abs. Ziffern a) bis c);

  1. Beschlussfassung über und die Durchführung von Ehrungen.

 

4. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der Vorstandsmitglieder im Sinne von Abs. 1 anwesend sind.

 

a) Bei Stimmengleichheit bei Beschlüssen entscheidet der Vorsitzende, bei dessen Abwesenheit der stellvertretende Vorsitzende.

 

b) Bei Stimmengleichheit bei Wahlen entscheidet das Los.

 

5. Zu den Vorstandssitzungen ist vom Vorsitzenden oder vom stellvertretenden Vorsitzenden mit einer Frist von einer Woche einzuladen. Die Ladung kann formlos erfolgen.

 

6. Über jede Sitzung ist eine Niederschrift anzufertigen, die von dem dazu bestimmten Protokollführer zu unterzeichnen und allen Vorstandsmitgliedern unverzüglich zuzusenden ist.

 

7. Die Vertretungsmacht des Vorstandes ist im Innenverhältnis dahingehend beschränkt, dass zu Rechtsgeschäften, die den Verein in Höhe eines Betrages von mehr als 1.000 € verpflichten, die Zustimmung sämtlicher Vorstandsmitglieder erforderlich ist.

 

8. Die Vorstandsmitglieder werden auf die Dauer von vier Jahren von der Mitgliederversammlung gewählt.

 

a) Sie bleiben im Amt, bis ein Nachfolger gewählt worden ist.

 

b) Scheidet ein Vorstandsmitglied während der laufenden Wahlperiode aus, wird ein Nachfolger in der nächsten Versammlung nur für den Rest der Wahlperiode des ausgeschiedenen Mitglieds gewählt.

 

9. Jedes Vorstandsmitglied hat die ihm Kraft seines Amtes übertragenen Aufgaben nach bestem Können wahrzunehmen und sich jederzeit für die Interessen des Vereins einzusetzen. Die Vertraulichkeit ist jederzeit zu wahren.

 

 

§ 15

 

Mitgliederversammlung

 

1. Alljährlich soll zweimal eine Mitgliederversammlung stattfinden.

 

2. Die Einladung mit Tagesordnung erfolgt durch Anschlag an der Dorf-Informations-Tafel sowie durch Veröffentlichung in der Westfalen Post spätestens acht Tage vor dem Termin.

 

3. Zur Tagesordnung gehören insbesondere der Jahresbericht, die Rechnungslegung, Festsetzung der Beiträge, Festlegung der Veranstaltungen sowie Beschlussfassung über vorliegende Anträge.

 

4. Anträge zur Mitgliederversammlung sind mindestens drei Tage vorher beim Vorstand schriftlich einzureichen. Später gestellte Anträge können nur beraten werden, wenn der Vorstand dem zustimmt.

 

5. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Die Mitgliederversammlungen beschließen mit einfacher Stimmenmehrheit, sofern nicht das Gesetz oder diese Satzung eine andere Mehrheit vorschreiben.

 

6. Stimmberechtigt sind nur diejenigen ordentlichen Mitglieder, die ihren Beitrag für das laufende Jahr entrichtet haben sowie Ehrenmitglieder. Jedes Mitglied hat nur eine Stimme.

 

7. Außerordentliche Mitgliederversammlungen beruft der Vorstand nach Bedarf oder auf schriftlichen Antrag von mindestens einem Fünftel aller Mitglieder ein.

 

8. Über jede Mitgliederversammlung ist handschriftlich eine Niederschrift im Protokollbuch anzufertigen, die von allen Vorstandsmitgliedern zu unterzeichnen ist und die bei der darauf folgenden Mitgliederversammlung verlesen wird.

 

 

§ 16

 

Jahresrechnung

 

1. Die Jahresrechnung ist jährlich durch zwei von der Mitgliederversammlung bestimmte Rechnungsprüfer zu prüfen. Hierzu dürfen nicht Mitglieder des Vorstandes berufen werden.

 

2. Die Rechnungsprüfer werden für zwei Jahre gewählt. Eine sofortige Wiederwahl ist nicht möglich.

 

 

§ 17

 

Änderung der Satzung

 

Eine Änderung der Satzung kann nur mit einer Mehrheit von dreiviertel der erschienenen Mitglieder beschlossen werden.

 

 

§ 18

 

Schlussbestimmungen

 

1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer außerordentlichen, eigens dazu einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden, wenn die Mitgliederzahl auf zwölf herabgesunken ist.

 

2. Zu einer solchen Auflösungsversammlung kann nur mit der Mehrheit von dreiviertel der Vorstandsmitglieder oder auf schriftlichen Antrag von zweidrittel der stimmberechtigten Mitglieder eingeladen werden. die Einladung hat schriftlich mindestens 14 Tage vor dem Termin zu erfolgen.

 

3. Mit dem Auflösungsbeschluss soll gleichzeitig ein Liquidator bestellt werden.

 

4. Bei Auflösung des Vereins steht den Mitgliedern kein Anspruch auf das vorhandene Vereinsvermögen zu. In diesem Fall und bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke ist das Vermögen zu steuerbegünstigten Zwecken zu verwenden. Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden.

 

§ 19

 

Satzungsbeschluss

 

Diese Satzung wurde in der vorstehenden Fassung in der Mitgliederversammlung vom 09 .01.2005 einstimmig mit einer Enthaltung beschlossen.