Rösenbeck beendet die lustigen Tage

mit traditionellem Würstesammeln

KFD-, Kinderkarneval, Büttensitzung und Weiberfrühstück waren voller Erfolg

Traditionell werden die „lustigen Tage“ in Rösenbeck mit dem Würstesammeln beendet. So auch in diesem Jahr am Knospensonntag: Trotz des Unwetters mit Sturm und Regen machten sich einige Verkleidete auf den Weg durch das Dorf. Musikalisch begleitet wurde das Würstesammeln wie immer vom Musikverein. Anschließend ließ man die Karnevalstage in der Dorfkneipe „Alte Schule“ bei leckerem Essen und kalten Getränken ausklingen (einzig der Musikverein war am Rosenmontag noch im Umzug in Thülen aktiv).

Auch in diesem Jahr blickt das Dorf auf viele gelungene Veranstaltungen zurück: Den Anfang machten Anfang Februar der Frauenkarneval, veranstaltet von der KFD, sowie der Kinderkarneval. Eine Woche später, am 15. Februar, fand die große Büttensitzung statt. Das Motto „Drollige Zeiten im Wunderland“ war eine Hommage an das Rösenbecker Königspaar Frank „Droll“ Schlüter und seine Frau Sylvia. Sitzungspräsident Dennis Brandenburg führte mit seinem Elferrat durch das Programm. Neben dem Tanzpaar (Ilka Moller und Carla Brechtken) und der Funkengarde hatte die Showtanz-Gruppe ihren Auftritt. Mit ihren sagenhaften Kostümen entführten sie die Zuschauer auf eine Fahrt durch die wohl gruseligste Geisterbahn.

Königsschlafzimmer, Dorfchronist und Tinder

Das Königspaar selbst ließ es sich natürlich nicht nehmen, seinen Teil zum Programm beizutragen – unter anderem mit dem Sketch „Im Königsschlafzimmer“. Der Dorfchronist, in diesem Jahr erstmals Jochen Pickart, berichtete schonungslos von den Geschichten, die im vergangenen Jahr in Rösenbeck passiert sind. Selbst seinen eigenen Vater verschonte er dabei nicht. Das „Chaos-Team“ steuerte wie immer gleich mehrere Auftritte bei. Unter dem Titel „Gute Zeiten, drollige Zeiten“ wurde u.a. gezeigt, wie die Partnersuche über die Singlebörsen-App „Tinder“ schieflaufen kann.

Schützenhalle fest in Händen der „Weiber“

Nach der Büttensitzung lag der Fokus der Veranstalter Schützenverein und Karnevalsgremium dann auf dem Weiberfastnachts-Donnerstag: Das Original in Sachen Weiberfrühstück fand statt. Die Halle war bis auf den letzten Platz ausverkauft. Nach der Stärkung am reichhaltigen und großen Buffet der Festbewirtung Busch wurden im Programm die Lachmuskeln beansprucht und die Stimmung angeheizt. Begleitet wurde das Ganze von einem Kamerateam des WDR. Ab mittags hieß es dann „Käfig auf“ – die anwesenden Männer wurden „freigelassen“ und konnten sich ebenso wie alle anderen Besucher unter das Feiervolk mischen, das DJ Volker Schneider mit bester Musik auf die Tanzfläche lockte. Der kostenlose Shuttle-Service sorgte abends wie gewohnt für den sicheren Heimweg der Damen.

Der Schützenverein, das Karnevalsgremium, alle Aktiven und Helfer bedanken sich für die tollen Veranstaltungen und freuen sich schon jetzt auf die „lustigen Tage“ im nächsten Jahr. Rösenbeck helau!

2020 Showtanz
Bildzeile:
Die Showtanz-Gruppe entführte die Besucher auf der Büttensitzung mit den schaurig-schönen Kostümen auf eine Geisterbahnfahrt.

2020 Dorfgemeinschaftsverein Einladung MV

MV Rösenbeck: Egerländer-Workshop mit Peter Jenal

Klarinettist der Original Egerländer Musikanten als Dozent

Am Samstag, 25. Januar, veranstaltete der Musikverein Rösenbeck einen Workshop. Das Thema: Egerländer Blasmusik. Dazu hatte man mit Peter Jenal einen Dozenten eingeladen, der dieses Thema seit Jahren perfekt verkörpert.

Der 57-Jährige ist seit 1992 Klarinettist bei den Original Egerländer Musikanten. Von 1992 bis 1997 noch unter der Leitung von Ernst Mosch und seitdem unter Ernst Hutter. Vorher spielte er u.a. von 1996 bis 2017 Klarinette und Saxophon in der Big Band der Bundeswehr. Ein Vollprofi durch und durch also – das merkten auch die ca. 25 Musiker aus Rösenbeck schnell.

Nach ein paar Einspiel- und Atemübungen, mit denen man laut Peter Jenal „einen Ansatz wie Sau“ bekommt, waren dann einige im Vorfeld ausgewählte Polkas, Walzer und Märsche an der Reihe. In den folgenden Stunden ging es ans Eingemachte: Rhythmus, Betonung, Atmung, Dynamik und viele andere Sachen standen auf dem Prüfstand. Es wurde geübt, gesprochen und viel gelacht.  Das letzte Stück des Tages, die „Kesselflicker-Polka“, war dann am Ende des Workshops laut Peter Jenal aus Original-Egerländer-Sicht „perfekt und aufführungsreif gespielt“. Mit diesem Lob beendete er seinen Workshop unter dem Applaus der Teilnehmer.

Abends machten sich dann einige der Rösenbecker Musiker auf in die Kur- und Konzerthalle Olsberg, um den Profi live zu sehen: Ernst Hutter & Die Egerländer Musikanten hatten dort einen Auftritt. Im Anschluss holte sich Peter Jenal natürlich beim gemeinsamen Musiker-Bier auch die Meinung seiner Rösenbecker Freunde ein.


PM MVR Egerländer Workshop
Peter Jenal (vorne, Mitte) führte die  Rösenbecker Musiker in das „Geheimnis der Egerländer Blasmusik“ ein.

 

Der neue Dorfkalender liegt nun  auch in elektronischer Form vor. Ihr könnt in hier herunterladen.

Dieser Kalender kann nun in Microsoft Outlook oder Mozilla Thunderbird importiert werden. Anleitungen hierzu gibt's zuhauf im Netz.

Weiterhin kann er auch auf einem Android Smartphone über eine App in den aktuellen Terminkalender integriert werden. Hierzu im Playstore nach "ical" suchen und z.B. die App "Calendar Import - Export" installieren. Nach Öffnen der App Euer Google Konto auswählen und auf "Import File" drücken. Der zuvor heruntergeladene Kalender wird nun auf dem Smartphone gesucht und in der App voreingestellt. Nun nur noch auf den Button "Insert xxx Entries" drücken, um die Termine in Euren Kalender zu importieren.

ical4

 

Auf iOS Geräten kann wahrscheinlich nach einem ähnlichen Verfahren vorgegangen werden.

   

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