Musikverein
Bürgermeister Schrewe: „Ohne euch wäre unsere Stadt um einiges ärmer“
Die Jubiläumsfeierlichkeiten zum 20-jährigen Bestehen des Musikvereins Rösenbeck sind ein voller Erfolg. Am Samstag ziehen mehr als 400 Musiker und Schützen durch den Ort. Höhepunkt des Festumzugs sind die beiden Märsche „Regimentsgruß“ und „Das Lieben bringt groß Freud“, die alle Kapellen in einem Massenchor zusammen in der Dormitte spielen. Auch bei den anschließenden Konzertvorträgen in der Schützenhalle zeigen sich die Musikvereine und Spielmannszüge von ihrer besten Seite.
„Das Dorf Rösenbeck kann sehr stolz auf seinen Musikverein sein“, sagt Bürgermeister Franz Schrewe in seiner Festansprache. In einem Dorf, in dem mehr als zehn Prozent der Einwohner ein Instrument spielen, brauche man sich um das kulturelle Leben keine Sorgen zu machen. Ortsvorsteher August Jansen hebt in seiner Rede vor allem die Jugendarbeit hervor. Die gute Nachwuchsarbeit sei nicht nur ein Garant für die musikalische Zukunft des Vereins; er leiste damit auch einen wichtigen Beitrag, dass sich die jungen Menschen sinnvoll beschäftigten, so Jansen.
Anschließend zeigen die eingeladenen Musikvereine und Spielmannszüge, wie vielfältig die Volksmusiklandschaft im Sauerland ist. Das Spektrum der Konzertstücke reicht von Filmmusik, über Popmusik à la Phil Collins bis hin zu zünftigen Märschen und Polkas.
In einer kurzen Pause werden die langjährigen Vorstandsmitglieder Helmut Hoppe, Ralf Schäfer, Dirk Hoppe sowie Dirigent Gerhard Eberbach für ihr langjähriges Engagement ausgezeichnet. Eine besondere Auszeichnung für 40 Jahre aktives Musizieren geht an den Schlagzeuger und Entertainer Heinz Schröder. Zu den Klängen des Musikzuges aus Medebach feierten die Jubilare und ihre Gäste noch bis in die frühen Morgenstunden.
Nach der heiligen Messe am Sonntagmorgen zeigen die Jungen und Mädchen der gemeinsamen Bläserklasse aus Rösenbeck und Thülen ihr Können. Ein zünftiger Frühschoppen mit dem Musikverein Rösenbeck rundet das Jubiläumswochenende ab.
Das Jubiläumsjahr beginnt mit einer Fahrt am 16.02. zur Internationalen Musikparade nach Dortmund. Dieses Festival ist eine Mischung von Folklore und Militärmusik. Die Fahrt findet großen Anklang, sowohl bei den aktiven als auch bei den fördernden Mitgliedern.
Zum 150 jährigen Jubiläum der Musikkapelle Rettenberg fährt eine kleine Abordnung ins Allgäu, um den bayerischen Freunden zu gratulieren. Die Wiedersehensfreude ist groß, insbesondere Dirigentin Daniela Dengel hat es den jüngeren Teilnehmern angetan. Es bleibt der Satz in Erinnerung: „Daniela, ich will ein Kinder von Dir ...“
Am 03. und 04. Mai wird das 20 jährige Vereinsjubiläum gefeiert. Der Samstag startet mit einem kurzen Festzug und anschließender Kranzniederlegung. Der Festzug wird mit einem Massenchor abgeschlossen. In der Schützenhalle tragen die teilnehmenden Vereine ihre Konzertstücke vor. Danach findet der Festball unter den Klängen des Musikzuges Medebach statt.
Die Schützenfestsaison startet diesmal am 21.05. mit dem neu hinzugekommenen Schützenfest in Elleringhausen. Weiterhin wird im Juni das Schützenfest in in Wirmighausen bestritten. Ein weiteres neu hinzugekommenes Schützenfest ist das Fest in in Giershagen welches im Juli ausgerichtet wird.
Das Jubiläumsjahr wird abgeschlossen mit einer zünftigen Brauereibesichtigung in Westheim.
Frühmorgens gegen 8:30 Uhr starteten wir unsere Ausflugstour nach Detmold.
Die erste Station führte uns zum Hermannsdenkmal. Hier konnten wir nach ausgiebigem Frühstück das Denkmal besichtigen (Foto). Leider sind uns auf dem Foto der “Geflügler” und seine Kumpanen abhanden gekommen, da eine Einkehr in der “Cherukser Stube” reizvoller erschien.

Zuletzt traf man sich dann doch am Bierstand unterhalb des “Hermanns” wieder. Schon nach kurzer Zeit waren die Biervorräte aufgebraucht, so dass der Kellner kurzerhand mit Fahrrad und Karre für Nachschub sorgen musste.
So ging es dann um 12:00 Uhr weiter nach Detmold. Hier wartete man im Brauhaus schon mit dem Mittagessen auf uns. Nachdem wir uns hervorragend gestärkt hatten, konnte während der Freizeit die Ausstellung “Herrmann 2009 – Imperium, Konflikt, Mythos” besucht werden.

Um 16:30 Uhr erwartete uns ein Barde, der uns das Mittelalterliche Detmold vorstellte. Bevor es jedoch los ging stellte er sich einige zeitgenössische Begleiter zur Seite. So konnte Fürstin Pauline (Conni) von nun an die kleine Besucherschar regieren. Begleitet wurde sie von einem wohlhabenden Beamten nebst Gattin (Christian und Mona - welch ein Zufall), dem Ritter Bernhard mit seiner "holden" Isolde. Außerdem mit von der Partie waren Bauer Schefer (Norbert) und Bäuerin Bea von der erzählt wurde, sie habe eine Verhältnis mit ihrem Knecht (Hardy) gehabt.
Dieser Kurzweilige Rundgang endete gegen 18:00 Uhr.
Abends wurde dann auf dem Teutonenhof in Holzhausen getafelt wie bei den alten Germanen. Unter der Anleitung eines waschechten Germanen wurden Met, Pellkartoffeln, Brot und diverse Fleischspezialitäten verköstigt. Beim anschließenden gemütlichen Teil feierte die Gruppe mit Bier und Gesang bis in den späten Abend hinein.
Nachdem wir im Jahre 2009 mehrfach nass geregnet wurden, haben wir uns überlegt, neue Regenjacken zu kaufen. Die Jacken sollten folgenden Anforderungen genügen:
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Atmungsaktiv
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Dunkler Farbton
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Größen von XS bis 4XL
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Ausreichende Mengen lieferbar
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Preis: ca. 50,- €
Bei der Suche nach passenden Jacken haben wir sowohl bei lokalen Sport- und Outdoorgeschäften nachgefragt als auch im Internet recherchiert.
Es stellte sehr schnell heraus, dass es wenig Jacken auf dem Markt gibt, die diesen Anforderungen genügen. Hauptsächlich scheiterte eine Bestellung an der Größe. So waren die meisten Jacken bis 2XL lieferbar, 4XL waren aber sehr selten anzutreffen. Auch stellte sich heraus, dass „gute“ atmungsaktive Jacken erst ab ca. 70,- € zu bekommen waren.
Letztendlich haben wir die Jacke „Donau“ des Herstellers „Deproc“ gekauft. Sie entspricht all unseren Anforderungen und bewegt sich im preislichen Rahmen. Nun kann der nächste Regen kommen ...
Pünklich zum Advent spielt der Musikverein jeweils an den vier Adventssonntagen eine Viertelstunde von erhobenen Plätzen des Dorfes.

So erklangen am ersten Advendssonntag vier Adventslieder vom Balkon des Hauses Kentzler ins Dorf herab. Neben dem "Gloria" waren "Macht hoch die Tür", "Winterkinder" und ein Bach Choral zu hören.
Weiter gehts die nächsten Wochenenden jeweils Sonntags um 18:00 Uhr von Stuhldreiers Balkon, Webers Balkon und zuletzt noch mal von Kentzlers Balkon.
Alle interessierten mögen die Fenster ein wenig öffnen und den adventlichen Klängen lauschen.
Das Weihnachtskonzert des Musikvereins Rösenbeck hat am zweiten Weihnachtsfeiertag knapp 200 Besucher begeistert. In der voll besetzten St. Laurentius-Kirche spielten die 50 Rösenbecker deutsche und internationale Weihnachtslieder sowie festliche Weisen.
Den Auftakt bildete die "Ouvertüre zur Feuerwerksmusik" von Georg Friedrich Händel. Mit Bläsern und Pauken präsentierten die Rösenbecker das mehr als 250 Jahre alte Stück in einer ähnlichen Besetzung wie die Musiker bei der Uraufführung in England.
Gleich danach kam dann schon der große Auftritt der Nachwuchsmusiker: Mit ihrem eigenen Orchester, der Bläserklasse, spielten sie fünf bekannte Weihnachtslieder aus dem englisch-sprachigen Raum; darunter "Frosty the Snow man" und "We wish you a merry Christmas".
Wie in den vergangenen Jahren, lud der Musikverein sein Publikum auch immer wieder zum Mitsingen ein. Zu "Es ist ein Ros entsprungen" und "Süßer die Glocken nie klingen" schmetterten die Besucher kräftig mit.
Das kontrastreiche Programm fand seinen Höhepunkt in dem Stück "I will follow him" aus dem Film Sister Act mit Whoopi Goldberg. Bei den rockigen Passagen gingen vor allem die jüngeren Zuschauer ordentlich mit.
Zum Schluss des Konzerts gab es lang anhaltenden Applaus. Die Rösenbecker Musiker unter der Leitung ihres Dirigenten Gerhard Eberbach bedankten sich dafür mit der feierlichen Zugabe "Highland Cathedral", einer bekannten Dudelsack-Melodie.
Am 14.03. stand beim Musikverein die alljährliche Generalversammlung auf dem Plan. Neben dem Bericht des vergangenen Jahres, einem Ausblick auf das anstehende Konzert, sowie einigen Satzungsänderungen fanden vor allen Dingen die Neuwahlen des Vorstandes statt, hier gab es einige Veränderungen.
Der langjährige 1. Kassierer, Ralf Schäfer schied aus, Christian Stuhldreier wurde neu in dieses Amt gewählt. Auch der 2. Geschäftsführer, Heiko Hillebrand, stellte sich nicht mehr zur Wahl. Peter Silbausch nimmt seinen Posten ein. Zur neuen 2. Beisitzerin wurde Lea Decker gewählt.
Erste Beisitzerin ist nach wie vor Beatrix Hoppe, August Jansen noch immer Vertreter der passiven Mitglieder. Auch die restlichen Vorstandsmitglieder wurden in ihren Ämtern bestätigt. Helmut Hoppe ist noch immer 1. Vorsitzender, sein Vertreter ist Dirk Hopppe. Norbert Kersting bekleidet weiterhin den Posten des ersten Geschäftsführers, Torsten Schudelski ist 2. Kassierer. Auch im Bereich des Jugendwartes gab es keine Veränderung, dieses Amt bekleidet weiterhin Ramona Pape.

Hintere Reihe:
Dirk Hoppe, Christian Stuhldreier, Preter Silbausch, Torsten Schudelski
Vordere Reihe:
Norbert Kersting, August Jansen, Helmut Hoppe, Ramona Pape, Lea Decker, Beatrix Hoppe, Gerhard Eberbach
Ganz im Zeichen des am 10. April stattfindenden Konzertes stand das Wochenende vom 19. bis 21. März beim Musikverein Rösenbeck. Von Freitag bis Sonntag probten die Musiker und Musikerinnen fleißig für das anstehende Konzert. Das mittlerweile schon traditionell vor jedem Konzert durchgeführte Wochenende fand auch dieses Mal wieder rege Teilnahme unter den Mitgliedern des Vereins.
Los ging’s am Freitagabend mit den Satzproben der einzelnen Instrumentenregister.

Am Samstagmittag stand wiederum eine solche Satzprobe auf dem Plan, anschließend traf sich das gesamte Orchester, um im Proberaum gemeinsam mit dem Dirigenten Gerhard Eberbach zu üben.

Die kleine Pause zwischen Satz- und Gesamtprobe wurde mit Kaffee und Kuchen versüßt. Am Sonntagmorgen trafen sich alle zur zweiten Gesamtprobe wieder, zum Abschluss des wirklich sehr gelungenen Probewochenendes fand anschließend noch ein gemeinsames Mittagessen im Proberaum statt.
Musikverein Rösenbeck begeistert mit musikalischer Weltreise
Knapp 500 Zuschauer in der voll besetzten Rösenbecker Schützenhalle sind begeistert. Sie lassen sich von Kapitän Bernd Schlüter und der Rösenbecker Bordkapelle mitnehmen auf eine Weltreise vom Hamburger Hafen über Irland, die Vereinigten Staaten von Amerika, Kuba und zurück nach Hamburg.
Schon der Einmarsch der Rösenbecker Musiker sorgt bei vielen „Passagieren“ für eine Gänsehaut. Zur bekannten „Traumschiff-Melodie“ ziehen die knapp 50 Musiker auf das Oberdeck der MS Rösenbeck ein. Ab dann ist Fantasie gefragt in der Schützenhalle, die die Rösenbecker mit liebevoller Dekoration in ein maritimes Ambiente getaucht haben. Dass bei den Passagieren das nötige Reisefieber aufkommt, dafür sorgt eine Leinwand mit Impressionen aller wichtigen Stationen der Schiffs-Reise.
Die Bordabende sind prall gefüllt mit Show-Musik. Die Bordkapelle spielt Melodien der bekannten Musicals „Tarzan“ von Phil Collins oder „Ich war noch niemals in New York“ von Udo Jürgens.
Die Vorbeifahrt an Irland wird den Passagieren musikalisch untermalt mit der „Kilkenny Rhapsody“ von Kees Vlak, ein Stück, das sehr schön die eigentümliche Stimmung der grünen eingefangen hat.
Weiter geht die Kreuzfahrt über den Atlantik Richtung Amerika. In New York erleben die Passagiere unvergessliche Stunden, unter anderem mit den bekanntesten Hits von Frank Sinatra.
Damit kein Heimweh aufkommt, gibt es auf der Weiterfahrt nach Kuba eine bekannte europäische Schnellpolka. Dann, im Hafen von Havanna, könnte der Kontrast kaum größer sein. Mit „Adios Havana“ werden die Passagiere zum Landgang entlassen. Das Musikstück spiegelt das besondere Flair Kubas wider - mit seinen ungewöhnlichen Rhythmen und der Lässigkeit, mit der viele Kubaner ihre Havanna-Zigarren schmöken.
Zum Abschluss der Kreuzfahrt läuft die MS Rösenbeck läuft wieder in den Hamburger Hafen ein - unter den Klängen des schönen Gesang-Marsches „Kameraden auf See“. Dieses Stück, sowie viele andere Seemanns-Lieder während der Reise, werden klangstark unterstützt vom Männergesangverein Messinghausen. Die Männer aus dem Nachbardorf haben es sich nicht nehmen lassen, die Rösenbecker auf dieser einzigartigen Weltreise zu begleiten.
Für die Zugabe im Hafen haben sich die Rösenbecker etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Es ist zwar noch nicht halb eins, trotzdem endet das Konzert mit dem bekannten Lied: „Auf der Reeperbahn...“ - charismatisch dargeboten von Hans Albers, alias Torsten Schudelski, dem Rösenbecker Musiker-Original aus dem hohen Blechbereich.
Auch die Nachwuchsmusiker der Bläserklasse waren als Schiffsjungen und –Mädchen mit an Bord der MS Rösenbeck:

Stimmung
Das Schützenfestjahr 2010 zeichnete sich einmal mehr durch ausgelassene Stimmung aus.
Bereitwillig lassen die Beteiligten die Dehn- und Stretchübungen am Königstisch über sich ergehen.


Sowohl der Holzsatz als auch die Schlagzeugriege trugen zur Gaudi bei.


Auch bei der Ringel-Rangel-Reihe machen alle fleissig mit.

Natürlich durfte auch die obligatorische Ruderreihe nicht fehlen.

Akrobatik
Aufgestachelt von soviel Ausgelassenheit fällt es sowohl Musikern als auch Schützen leicht, akrobatische Verrenkungen dem Volke zu präsentieren.


Bier
Einzig der Zapfer kann sich dem munteren Treiben nicht anschliessen – wie auch, schliesslich muss er Warsteiner in Plastikbechern unters Volk bringen.

Sänger
Das widerum läßt unsere Sänger vollkommen kalt. Vielen Dank, Peter, Marie, Dieter, Henni und Torsten für die tolle Stimmung dieses Jahr!



Brillen
Ein neuer Trend wurde dieses Jahr neu erschaffen: Seit Elton-Johns Glanzzeiten gab es nicht mehr so viele Brillenmodelle zu sehen! Top aktuell die Ausführungen "Brille mit Blume", "Herz - mich" und "Cool Man":



Das letzte ...
So bleibt dann auch nur noch von Verletzungen (Sorry, Silvie – Warum immer nur Du?) und nicht erfüllten Königinsträumen (nur Mut, Melli – irgenwann klappt's auch bei Dennis) zu berichten. Auch die Blauzungen-Krankheit von Steffi sollte nicht unerwähnt bleiben.



Was lange währt, wird endlich gut!
... und es ist richtig gut geworden. Der Gesellschaftsraum ist als letzter in der ersten Etage unseres Probegebäudes, der "Alten Schule" fertiggestellt worden.
Prunkstück ist eine neue Theke, die von Alex und Dennis entworfen und gestaltet wurde. Arbeitsplatte, Paneele und Küchenschränke wurden günstigst "auf dem kleinen Dienstweg" beschafft und montiert.
Die Zwischenwand wurde herausgebrochen und das Fachwerk freigelegt, gereinigt, gebürstet und lackiert.
Der Bodenbelag - ein aufgeklebter Teppich und die darunterliegende Ausgleichsmasse - wurden entfernt. Diese langwierige Arbeit wurde von Norbert fast im Alleingang erledigt! Danach konnte der Boden geschliffen und 4-fach versiegelt werden. Die Wände wurden mit einem Streichputz versehen.
Zu einem gemütlichen Beisammensein lädt die Sitzecke ein.

Die diesjährige Ausflugsfahrt des Musikvereins fand vom 24.09. bis zum 26.09. nach Hamburg statt. Pünktlich um viertel vor sieben am Freitag morgen wurde Proviant an Bord genommen.

Am Proberaum eingestiegen starteten die 36 Teilnehmer dann mit Dieter und seinem Hermes-Bus in Richtung Norden. Gegen 13:00 Uhr war das Ziel, das Hotel NH Norge erreicht. Anschließend wurden auf einer Stadtrundfahrt von einem "Hamburger Original" die wichtigsten Sehenswürdigkeiten erklärt. Für die jüngeren Teilnehmer hatte er auch einige wichtige Tipps für den Streifzug über die Reeperbahn parat. Nachdem dann die Musiker ihre Zimmer bezogen hatten, ging es zum Abendessen in die "Ständige Vertretung".

Den Abend ließen die Unverdrossenen auf einem Oktoberfest mitten in der Stadt ausklingen.

Am nächsten Tag war nach einem ausgiebigen Frühstück eine Hafenrundfahrt angesagt. Der Barkassen-Führer erklärte auf typische trockene Hamburger Art die Sehenswürdigkeiten und Industrieanlagen des Hafens. (Offensichtlich ist selbst der MVR dort vertreten!)

Imponierend anzusehen war die größte Jacht der Welt, welche Besitzer Abramowitsch zur Reparatur auf einem Dock liegen hatte. Nachdem dann auch der erste Schock über die unverschämt hohen Getränkepreise überstanden war, wurde die Hafenrundfahrt nach ca. 2 Stunden beendet. Der Nachmittag stand zur freien Verfügung. Hier wurden die Hamburger Events „Dungedon“ und das Musical „Heiße Ecke“ besucht. Beide Events fanden begeisterten Zuspruch.

Am Abend startete dann die Board-Party auf der "Hamburger Deern" mit großem Buffet,

und nahm einen rasanten Verlauf, an dem unser "Michel" nicht ganz unschuldig war:

Nach dem Besuch des Fischmarktes am Sonntagmorgen ging es gegen 13:30 Uhr am Mittag wieder Richtung Heimat. In der örtlichen Gastronomie am Abend angekommen, wurde dem staunenden Publikum noch einmal das Bobfahren demonstriert.

Rösenbecker Adventsbläser sind wieder unterwegs!
Am 1.Advent, pünktlich um 18 Uhr waren sie wieder zu hören. Angefangen mit "Wachet auf, ruft uns die Stimme" trotzten die vier Bläser des Musikvereins der Kälte und spielten Advents- und Weihnachtslieder in den Rösenbecker Abendhimmel. Spätestens bei "Adeste Fideles" wurde die Neugierde geweckt und hier und da in der Nachbarschaft gingen Fenster oder Türen auf. Es war weiter zu hören "Joy to the world", "In Dulci Jubilo" und als traditionsverdächtig am Schluß "Gloria - Hört ihr, wie die Engel singen". Auch wenn das auf dem Foto nicht direkt erkennbar ist...
Natürlich sind die Bläser auch an den weiteren Adventssonntagen jeweils um 18 Uhr zu hören.
Buntes Repertoire von Klassik bis zu modernen Hits
Die Rösenbecker Kirchengemeinde hatte am vergangen Sonntag zum Konzert eingeladen. Festlich und adventlich ging es zu in der Rösenbecker St.-Laurentiuskirche. Pünktlich um 17 Uhr ertönte der „Festliche Einzug“ mit dem die Musiker und Musikerinnen unter der Leitung ihres Dirigenten Gerhard Eberbach das rund 90-minütige Konzert eröffneten.

Nach dem ersten Musikstück sprach Wigbert Knecht , Vorsitzender des Pfarrgemeinderats, einige Grußworte. Anschließend begrüßte auch Andreas Kemper vom Musikverein, der durch das Programm führte, alle Besucher in der mit Kerzen weihnachtlich geschmückten Kirche.
Traditionelle Weihnachtslieder wie „Süßer die Glocken nie klingen“ oder „Leise rieselt der Schnee“, bei denen alle kräftig mitsangen, wechselten sich ab mit nationalen und internationalen, klassischen und modernen Konzertstücken. So wurde beispielsweise „Vivaldi's Winter“ ein Satz aus Antonio Vivaldis Violinenstück „Die vier Jahreszeiten“ verarbeitet. Die „Advents-Fantasie“ verband die Lieder „Macht hoch die Tür“, „Maria durch ein Dornwald ging“ und „O Bethlehem, du kleine Stadt“ zu einem wunderbaren Gesamtwerk.
Zwischendurch hatte auch die Rösenbecker Bläserklasse ihren Auftritt. Ebenfalls unter der Leitung von Gerhard Eberbach spielten die Jungen und Mädchen die „Kinderweihnacht“, die „Kleine Weihnachtsfantasie“ und das afrikanische Stück „Siyahamba“. Anschließend wurden noch fünf Nachwuchsmusiker aufgrund ihres bestandenen D1- Lehrgangs geehrt: Kyra Jansen (Horn) , Lukas Pape (Posaune), Svenja Rettke (Bariton), Lars Worm (Posaune) und Niklas Zimmer (Trompete).
Danach wurde es dann mit „The Rose“ von der amerikanischen Sängerin Bette Middler und „A whiter shade of pale“ von Procul Harum etwas moderner. Zwei Höhepunkte des Konzerts waren sicherlich die Stücke „Drei Nüsse für Aschenbrödel“ aus dem sehr bekannten, gleichnamigen Fernsehfilm und „Nessum Dorma“, dessen Melodie durch Paul Potts auf der ganzen Welt bekannt wurde.
Das letzte Stück des Konzertes, „A Christmas Rockfestival“, entführte die Besucher noch einmal nach Amerika. „Mary's boy child“, „Last christmas“, „Rockin around the christmas tree“ und „We wish you a merry christmas“ waren hier die Bestandteile. Merry Christmas, also Frohe Weihnachten wünschten die Musiker dann auch allen Gästen und verabschiedeten sich mit der Zugabe „Swing into Christmas“.
Die außergewöhnliche Anzahl von 5 Majestäten stellen die Rösenbecker Musikern in diesem Jahr aus den eigenen Reihen.
So ist Alexander Kleff schon seit 2009 der amtierende Stadtjungschützenkönig Brilons. Er verrichtet seinen Dienst als Trompeter im Musikverein.
Die Rösenbecker Schützen werden seit 2010 von Jan Becker und Silke Mainzer regiert. Jan ist als Baritonspieler im Musikverein aktiv, während Silke erst vor kurzem das Tenorsaxphon Spiel erlernt hat. Zuvor war die Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin im Tambourkorps der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Brilon aktiv.
Am 13. Juni folgt Christina Kaulmann als neue Schützenkönigin in Messinghausen. Die Auszubildende zur Krankenpflegerin regiert zusammen mit Thomas Mündelein die Messinghauser Schützen. Im Musikverein ist sie als Klarinettistin aktiv.
Als vorläufig letzte folgt am 24. Juni Sarah Becker als neue Bontkirchener Schützenkönigin. Zusammen mit Torsten Schwermer wird Auszubildende zur Kinderkrankenschwester die Bontkirchener Schützen für ein Jahr regieren. Sarah spielt seit über 10 Jahren Trompete im Rösenbecker Musikverein.
Es folgen einige Impressionen eines Fotoshootings der drei Königinnen.









AAACHTUNG!
Auch in diesem Jahr durften wir wieder mit viel Spaß und Freude an den Schützenfesten in Elleringhausen, Brilon-Wald, Giershagen und Beringhausen teilnehmen.
Die Stimmung war wie immer Spitze:




Alle Register waren mit Elan bei der Sache, seien es




Hölzer, Trompeten oder auch Posaunen. Ganz zu schweigen von den Schlagzeugern, die sich das ein- oder andere Mal im Zauberwald befanden.
Ganz besonders der neueste Hit des Jahres hatte es den Schützenbrüdern und –schwestern angetan: Das „Bob fahr'n“. Tim Toupets Hit hatte gegenüber dem „Rudern“ den Vorteil, dass eine Bank als Bob-Ersatz genutzt werden konnte, und das Sitzen auf dem Tanzboden entfiel.




Neben dem Bob fahren gab es dieses Jahr noch einen weiteren Hit:

Alles fing ganz klein an: Ein kleines Döschen „Pustefix“ - und schon war die Idee geboren.
Da geht noch mehr! Kurzerhand wurden 10 Seifenblasenpistolen organisiert und das feiernde Volk eingenebelt (Dank Landmaschinenschlosser „Henni“ waren wir auch immer wieder in der Lage, defekte „Instrumente“ instand zu setzen).




Einen großen Anteil an der hervorragenden Stimmung hatte auch die ausreichende Verpflegung mit Kaltgetränken jeglicher Art.





Und war dann einmal die Küche mit dem Ansturm hungriger Rösenbecker Musiker überfordert, wurde kurzerhand für Ersatz gesorgt.
Das war's mit dem Jahresrückblick '11.
Wir sind müde,


die Fahnen sind geschwenkt

und die PA sorgfältig verstaut.

Am Samstag, den 24.09.2011 machten sich die aktiven Musikerinnen und Musiker bei schönstem Altweibersommer-Wetter auf zur Diemel.

Der beschwerliche Fußweg führte uns am Baggersee vorbei, durch den reißenden Fluß der Hoppecke
hinauf auf den Grottenberg, wo unsere langersehnte Belohnung schon warm zu werden drohte.


Nach der Stärkung ging es weiter bergan auf den Höhenzug von Hessinghausen.
Den Eisenberg schon vor Augen war es nun nicht mehr allzu weit nach Helminghausen und zu unserem eigentlichen Ziel: der Anlegestelle der MS Muffert.

Pünktlich um 17:30 Uhr dort angekommen, erwartete uns schon die Crew um Kapitän Koch mit weiteren Erfrischungsgetränken. Das Captain’s-Dinner folgte im Anschluß gegen 18:30 Uhr auf hoher See.
Nach unzähligen Runden kreuz und quer über die Diemel, bei denen uns nicht langweilig wurde,

liefen wir wieder im Hafen ein, um dort noch den ein oder anderen Scheidebecher zu uns zu nehmen, bevor wir von Annegret wieder nach Hause chauffiert wurden.
Auch in diesem Jahr wurde an den Adventssonntagen jeweils pünklich um 18:00 Uhr von verschiedenen Orten im Dorf zum Advent geblasen. Das Bläserquartett in der Besetzung Norbert Kersting, Torsten Schudelski, Christian Stuhldreier und Ralf Schäfer startete am 1. Advent bei Gerholds Uli am Wildhagen. Am 2. Avent schallte es von Webers Klaus. Haskenstein in den Ort. Am 3.Advent konnte man die Bläser von Stuhldreiers Balkon an der Laurentiusstraße hören.

„Merry Christmas Everyone“ war das Motto des Konzerts in der Rösenbecker St.-Laurentius-Kirche.

Am 4.Adventssonntag um 17 Uhr eröffneten die Musiker und Musikerinnen unter der Leitung ihres Dirigenten Gerhard Eberbach das rund 90-minütige Konzert in der mit Kerzen adventlich geschmückten Kirche mit der „Westminster Hymn“, einem Stück, das 1748 in London für eine Kirche, nämlich die Westminster-Abtei, geschrieben wurde.
Nach der Eröffnung durch den Musikverein begrüßte Wigbert Knecht, Vorsitzender des Pfarrgemeinderats, alle Gäste, die den Weg in die St.-Laurentius-Kirche gefunden hatten. Er wünschte allen viel Spaß. Anschließend sprach auch Andreas Kemper von Musikverein, der durch das Programm führte, einige Grußworte.
In diesem Jahr war es wieder so, dass die traditionellen Weihnachtslieder, „Süßer die Glocken nie klingen“ und „Leise rieselt der Schnee“, bei denen alle kräftig mitsingen durften, mit klassischen und moderneren Konzertstücken vermischt wurden.
Wie zum Beispiel eine Bearbeitung des Chorals „Jesus bleibt meine Freude“ von Johann Sebastian Bach oder das Arrangement „Beethoven’s Romance“, welches auf Beethovens Klaviersonate Nr. 8 Pathetique aus dem Jahr 1799 basiert.
Moderner wurde es danach mit international bekannten Hits aus den 80er Jahren: „Eternal Flame“ der amerikanischen Pop-Gruppe „The Bangles“ und Cindy Laupers „True Colors“ standen hier im Mittelpunkt.
Nach diesen Hits wurde für das Jugendorchester des Musikvereins Platz gemacht, das den Zuhörern ebenfalls auf musikalische Weise bereits Frohe Weihnachten wünschte.
Unter der Leitung von Ramona Pape gaben die Nachwuchsmusiker die Stücke „Engel lassen laut erschallen“, „In der Weihnachtsbäckerei“ und „We wish you a Merry Christmas“ zum Besten.

Anschließend ging es genau so international weiter, wie es bei dem Jugendblasorchester aufgehört hatte: Das Stück „Merry Christmas Everyone“ des walisischen Rock-n‘-Roll-Sängers Shakin‘ Stevens brachte alle Zuhörer zum Mitklatschen. In „A Celtic Christmas“ wurde der mystische keltische Sound mit weihnachtlichen Klängen gemischt.
In den letzten beiden Stücken, „A Christmas Festival“ und „Christmas Winds“, folgten verschiedene englischsprachige Weihnachtslieder wie „Joy tot he World“, „Jingle Bells“ oder „While by my Sheep“.
Nach langanhaltendem Beifall wünschte der Musikverein dann allen Gästen Frohe Weihnachten und verabschiedete sich bis zum nächsten Jahr mit der Zugabe „A Jingle Bells Fantasy“
Natürlich ist der Musikverein auch zur Karnevals-Session aktiv. Am Knospensonntag nehmen die Musiker am Umzug in Beringhausen teil.
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Am nächsten Tag wird beim traditionellen Würstesammeln in Rösenbeck aufgespielt. Bei einem kurzen Zwischenstopp im Kindergarten werden "Schnappi" und die "Insel mit 2 Bergen" intoniert.
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Musiker und Sammler ziehen von Haus zu Haus, bringen ein kurzes Ständchen und erbitten eine kleine milde Gabe, im Normalfall ein paar Eier oder ein kleine Mettwurst. Die "Beute" wird anschließend in der Rösenbecker Kneipe zubereitet und verspeist.
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Am Sonntag, den 11. März, fand die alljährliche Generalversammlung des Rösenbecker Musikvereins statt.
Neben den Berichten des vergangenen Jahres, einem Ausblick auf anstehende Konzerte und Schützenfeste stand vor allen Dingen die Neuwahl des 1. Vorsitzenden auf dem Plan: Der bisherige Vorsitzende Helmut Hoppe hatte dieses Amt seit der Vereinsgründung im Jahre 1988 inne und stellte sich nicht mehr zur Wahl.
Von Seitens des Musikvereins bedankte sich der Vorstand ganz recht herzlich für 24 Jahre geleistete tolle Arbeit.
Neu in das Amt des Vorsitzenden wurde Bernd Schlüter gewählt. Er war viele Jahre selbst aktiver Musiker, kennt sich so im gesamten Verein aus und ist damit bestens für die neuen Aufgaben gerüstet.
Neben dem Dirigenten Gerhard Eberbach besteht der Vorstand weiterhin aus folgenden Personen: Zweiter Vorsitzender ist nach wie vor Dirk Hoppe. Norbert Kersting ist weiterhin 1. Geschäftsführer, sein Stellvertreter Peter Silbausch. Verantwortlich für die Finanzen des Vereins sind Christian Stuhldreier als 1. Kassierer sowie Torsten Schudelski als 2. Kassierer. Eine Veränderung gab es beim Passivenvertreter: August Jansen schied aus, für ihn ist nun Helmut Schäfer im Amt. Beisitzer sind noch immer Beatrix Hoppe und Lea Decker. Auch beim Jugendwart gab es keine Veränderung, dieses Amt bekleidet weiterhin Ramona Pape.
Im Bild der neue Verstand des Musikvereins:

Als sich die Musiker und Musikerinnen des Rösenbecker Musikverein nach ihrer zweiten Zugabe, dem „Böhmischen Traum“ unter stehenden Ovationen nochmals erhoben, stand fest, dass ihr Frühlingskonzert rundum gelungen war. Unter dem Motto „Musik ist Trumpf …“ hatte der Musikverein am vergangenen Sonntagnachmittag in die Schützenhalle eingeladen.
In dem rund zweistündigen Konzert wurde unter der Leitung des Dirigenten Gerhard Eberbach ein bunter Mix aus Tradition und Moderne dargeboten. So waren neben den Marsch „Hoch Heidecksburg“ und der Marschfolge „Aus alter Zeit“ auch Konzertstücke Bestandteil des Programms. Die „Westside Story“ und „Andrew Lloyd Webber“ verwandelten die Schützenhalle in ein großes Musical. Mit „Rod Stewart“ gab es einen Abstecher in die Rock- und Pop-Welt. Da auch die Schützenfest-Saison nicht mehr lange auf sich warten lässt, wurden die Zuhörer – darunter auch die vier Schützenvereine, bei denen der Rösenbecker Musikverein als Festmusik spielt – schon einmal mit Polkas wie „Musik ist Leidenschaft“ oder der „Laubener Schnellpolka“ darauf eingestimmt.
Unter den Gästen war auch Carina Häger vom Volksmusikerbund NRW, die zwischendurch eine besondere Ehrung vorzunehmen hatte.

Der aus dem Amt als 1. Vorsitzender ausgeschiedene Helmut Hoppe, wurde ausgezeichnet. Hoppe war seit Gründung des Vereins im Jahre 1988 an der Spitze und wurde auf der Generalversammlung im März durch Bernd Schlüter, der an diesem Tag durch das Programm führte, abgelöst. Eine weitere Ehrung gab es für drei Nachwuchsmusiker: Jana Becker (Klarinette) sowie die Brüder Gerrit (Posaune) und Simon Schudelski (Euphonium) wurden für den bestandenen D1-Lehrgang geehrt. Im Anschluss daran wurde es für diese drei und andere Junior-Musiker ernst: auch sie hatten noch einen Auftritt mit dem Nachwuchsorchester und der Leitung von Ramona Pape und trugen so ebenfalls ihren Teil zu einem mehr als gelungenen Nachmittag bei.
Beim diesjährigen Schützenfest war der Andrang auf die Königswürde aus den Reihen der aktiven Musiker riesengroß.
So versuchten Dennis,

Hendrik,

Norbert,

Sebastian,

Dirk,

und Michael ...

erfolglos, dem Hahn den Garaus zu machen.
Am Ende erfolgreich war unser Neu-Mitglied Thomas!

Auch vom Musikverein alle herzlichen Glückwünsche zur Königswürde.
Die diesjährige Schützenfest Saison steht eindeutig unter dem Motto „An Tagen wie diesen“. Entsprechend gut vorbereitet sind die Elleringhauser Schützen. Roland hat sogar den Text gelernt und wird spontan als Sänger engagiert.
Die Stimmung an den Köngistischen ist wieder riesig, nicht zuletzt weil die Schlagzeuger alles geben und auch Torsten die "Reeperbahn" anstimmt.



Auch Rudern und Bobfahren wurden noch nicht verlernt.


Dies setzt sich auch in Brilon Wald fort, wo auf einen sonnigen Samstag ein verregneter Sonntag folgt (gut dass wir Regenjacken haben).




Auch in Giershagen spielt das Wetter am Montag nicht ganz mit. Man muß sich nur zu helfen wissen. Dank des Einsatzes von Heiko sind die Hofdamen außer Rand und Band.
Zuletzt gilt es noch in Beringhausen ein paar frohe Stunden zu verbringen, was sicherlich auch gelungen ist. Besonders ins Auge fällt Lukas' quietsch-rote Posaune, die dazu auch noch ordentlich klingt. Für manch einen nicht ganz so "passend" wirkt dagegen das gelbe Shirt von „Lurchi“, der mal kurz aufhilft.
Die diesjährige Fahrt zu unseren Allgäuer Freunden aus Rettenberg beginnt schon früh um 01:00 Uhr. Dies nimmt der Großteil der Truppe zum Anlass, den Beginn der Fahrt in der „Roßbieke“ zu starten. Entsprechend müde sind die „Krieger“ auf der Hinfahrt.
Nach einer Stärkung mit musikalischen Muffins treffen wir gegen 10:00 Uhr mit unserem Luxusreisebus in Rettenberg ein.
Selbstverständlich sind wir nicht ohne Präsent nach Bayern gereist und überreichen Sauerländer Bier, westfälischen Schnaps sowie Mettwurst und Schinken. Helmut Mayr, Vorsitzender der Musikkapelle Rettenberg revanchiert sich mit einem zünftigen Mittagessen.


Nachmittags gilt es, bei einer Wanderung ins 3 km benachbarte Kranzegg die Beine zu vertreten. Selbstverständlich wird auch hier eine Rast gemacht und zwar im Gasthof Mohren. Ratsmitglied Holger schmeckt es genau so wie allen anderen. Neben ihm nehmen weitere Persönlichkeiten an der Fahrt teil, wie Ortsvorsteher Stefan, Ortsehrenbürgermeister August sowie der „Bürgermeister vom Wildhagen“.
Zurück in Rettenberg wird sich im „Adler“ gestärkt , um die weiteren Strapazen des Abends zu überstehen.
Und dann ist es soweit: Wir fahren zum Buchenberg und feiern dort gemeinsam mit unseren Rettenberger Musikfreunden. Beste Laune verbreiten die verschiedenen Oberkrainer Besetzungen, wie die „Katzebachtl Musikanten“. So dauert es auch nicht lange, bis der Funken bei den passend gekleideten Rösenbeckern überspringt. Insbesondere Michel, aber auch Niklas fordern vehement mit einer Runde Enzian das Musikstück „Hohe Tannen“. Den "Geist in der Flasche" gibt’s in Bayern zur Genüge, einzig das Lied ist vollkommen unbekannt, außer „Grüne Tannen“ haben die Oberkrainer nichts zu bieten!



Später am Abend kommen einige besonders neugierige Rösenbecker in den Genuss, das Löffeln zu erlernen. Besonders Dennis und Peter geben eine gute Figur ab.


Am Sonntag morgen geht es nach Durchsicht der ersten Bilder wieder hinauf auf den Buchenberg. Die Schubert Messe wird von der Rettenberger Musikkapelle gespielt, danach sind die Rösenbecker an der Reihe. Selbstverständlich wird das am Vortag erlernte, nämlich die „Fischerin von Bodensee" (Ahuha Huha) intoniert. Auch wird jede Liederrunde mit einem leckeren Enzian beendet.




Danach zeigen unsere Rettenberger Freunde Helmut, Wolfgang und der Michl, wie gejodelt und Alphorn gespielt wird.

Zu guter Letzt werden dann noch Trachtenhüte ausprobiert, was dem einen mehr, dem anderen weniger steht.


Endlich ist es soweit. Die Rösenbecker "Alte Schule" hat neue Fenster bekommen. Ganz besonders freuen sich die aktiven Musiker, die nun im Winter nicht mehr während der Proben frieren müssen. Nebenbei wurde durch den Einbau der neuen Fenster der Schallschutz verbessert. Die Kunststofffenster sind den originalen Holzfenstern nachempfunden, die Oberlichter bleiben erhalten. Besonderer Dank gilt der Stadt Brilon für diese sinnvolle Investition, sowie Ortsvorsteher Stefan Hoppe und Ratsmitglied Holger Borkamp für ihren Einsatz.



Auch in diesem Jahr war die St.-Laurentius-Kirche in Rösenbeck zum Adventskonzert des Musikvereins wieder bis auf den letzten Platz besetzt. Am vergangenen Sonntag hatte die Kirchengemeinde zu dieser musikalischen Einstimmung auf das Weihnachtsfest eingeladen. Um 17 Uhr eröffneten die Musiker und Musikerinnen unter der Leitung ihres Dirigenten Gerhard Eberbach das rund 90-minütige Konzert mit dem Stück „Festival Tune“.
Nach der Eröffnung durch den Musikverein begrüßte Wigbert Knecht, Vorsitzender des Pfarrgemeinderats, alle Gäste, die den Weg in die St.-Laurentius-Kirche gefunden hatten und wünschte viel Spaß. Anschließend sprach auch der 1. Vorsitzende des Musikvereins, Bernd Schlüter, der durch das Programm führte, einige Grußworte.
Mit einem großen Mix aus traditionellen Weihnachtsliedern zum Mitsingen, besinnlichen Konzertvorträgen und modernen Melodien wussten die Musiker und Musikerinnen auch diesmal einen Einblick in die weite Welt der musikalischen Weihnacht zu geben. So erinnerte „Pachelbel’s Kanon“ an Johann Pachelbel, einen deutschen Komponisten des Barock. Die Stücke „Christmas On The Rocks“ und „A Happy Winter Holiday“ zeigten ein Potpourri von internationalen Weihnachtsliedern wie „Little Drummer Boy“, „Driving Home for Christmas“ oder „Feliz Navidad“. Modern wurde es mit „Happy Xmas (War is over)“ von John Lennon und vor allem mit dem Welthit „Set Fire to the Rain“ der britischen Sängerin und mehrfachen Grammy-Gewinnerin Adele.

Zwischendurch mussten einige der „großen“ Musiker dann Platz für ihre kleinen Kollegen machen, denn auch der Nachwuchs des Musikvereins trug wieder seinen Teil zu der weihnachtlichen Stimmung bei. Zuerst trat die Blockflötengruppe auf, die lediglich aus zwei jungen Nachwuchsmusikerinnen bestand. Unter der Leitung von Lea Decker verzauberten die beiden das Publikum unter anderem mit dem Lied „Schneeflöckchen, Weißröckchen“. Später hatten die Bambinis und Jungmusiker ihren Auftritt. Unter der Leitung von Ramona Pape boten sie „Jingle Bells“ oder „Frosty the Snowman“ dar. Bernd Schlüter nutzte zusammen mit Ramona Pape die Möglichkeit und zeichnete die fünf Musiker aus, die in diesem Jahr erfolgreich einen D-Lehrgang absolviert hatten. Nadine Schröder und Julia Weber (beide Klarinette) bestanden den D1-Lehrgang. Svenja Rettke (Euphonium), Jana Becker (Klarinette), Lukas Pape (Posaune) erhielten die Urkunde und das Abzeichen für den D2-Lehrgang.
Alle zusammen – der Musikverein und dessen Nachwuchs sowie die Blockflötengruppe – hatten Anteil an dem mehr als gelungenen Nachmittag. Nach dem letzten Stück des Konzertes forderten die Zuhörer unter stehendem Beifall eine Zugabe. Bernd Schlüter bedankte sich bei allen Gästen und wünschte bereits ein frohes Weihnachtsfest. Der Musikverein verabschiedete sich mit der Zugabe „Stop the Cavalery“ bis zum nächsten Jahr.
Zum Start ins Jubiläumsjahr 2013 lädt der Musikverein alle Rösenbecker in die Schützenhalle ein. Der 1. Vorsitzende Bernd Schlüter begrüßt die zahlreich erschienenen Gäste.


Hocherfreut sind die Veranstalter, dass neben jungen und junggebliebenen auch ältere Rösenbecker Mitbürger der Einladung gefolgt sind.



Insbesondere die große runde Theke erweist sich als echter Hingucker.
Zu einen günstigen Pauschalpreis bietet der Veranstalter ein reichhaltiges Buffet sowie unterschiedliche Getränke an. Die Rösenbecker Musiker legen sich an diesen Abend wie immer mächtig ins Zeug. So wird zum einen die Bewirtung der Gäste übernommen.


Weiterhin spielt die Tanzbesetzung des Vereins auf. Auch die traditionelle Feuerwerksmusik zum neuen Jahr darf nicht fehlen.


Mit guter Stimmung klingt die Feier am Neujahrsmorgen aus.
Dieses Ziel hatten sich am Sonntag, den 7. April die Nachwuchsmusiker des Musikvereins Rösenbeck bei ihrem kleinen Frühlingskonzert im Proberaum des Musikvereins gesetzt. Von Kinderliedern wie „Wenn der Elefant in die Disco geht“ bis hin zu bekannten Melodien aus den Filmen „Tarzan“ und „Fluch der Karibik“ erlebten die Eltern und Großeltern ein abwechslungsreiches Programm. Bei der Zugabe „Alle Vögel sind schon da“ sangen alle Zuhörer kräftig mit. Außerdem gab es an diesem Nachmittag noch eine besondere Ehrung: Denise Neubert wurde für den mit sehr gutem Erfolg bestandenen D1 – Lehrgang mit dem bronzenen Abzeichen des Volksmusikerbundes ausgezeichnet. Im Anschluss an das Konzert konnten sich alle bei Kaffee und Kuchen und dem ersten guten Frühlingswetter stärken.

Am vergangenen Wochenende veranstaltete der Musikverein aus Rösenbeck sein 25-jähriges Jubiläumsfest. Am Samstag und Sonntag folgten befreundete Vereine sowie zahlreiche Gäste aus Nah und Fern der Einladung und feierten gemeinsam mit den Aktiven den Geburtstag in der Schützenhalle.
Los ging’s am Samstag um 16.30 Uhr mit dem Sternenmarsch: Bei frühlingshaftem Sonnenschein marschierten alle Vereine von der Schützenhalle aus in drei unterschiedlichen Umzügen und Routen durch das Dorf. Anschließend kamen alle am Ehrenmal wieder zusammen, um gemeinsam die Märsche „Laridah“ und „Mars de Medici“ beim Massenchor darzubieten.

Auch bei den anschließenden Konzertvorträgen in der mehr als gut besuchten Schützenhalle zeigten sich die Musikvereine und Spielmannszüge von ihrer besten Seite und überbrachten dem 1. Vorsitzenden des Rösenbecker Musikvereins, Bernd Schlüter, ihre musikalischen Geburtstagsgrüße. Als Gastgeschenk erhielt jeder Verein ein großes Jubiläumsglas – natürlich gefüllt mit frischem und schmackhaftem Westheimer Pilsener.
Aber nicht nur die Gastvereine gratulierten den Rösenbeckern, auch der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Brilon, Ludger Böddeker, sprach sein Lob für die geleistete Arbeit aus und wünschte dem Verein alles Gute für die Zukunft. Stefan Hoppe, Rösenbecks Ortsvorsteher und selbst aktiver Musiker, blickte zurück auf die Anfänge und ließ die letzten 25 Jahre Revue passieren. Andreas Kemper, ebenfalls aktiv im Verein, sprach als Vorstandsmitglied des Rösenbecker Sportvereins TuS Alemannia im Namen aller Rösenbecker Vereine die besten Glückwunsche aus und zeigte gleichzeitig, wie wichtig die Musik für die Gemeinschaft des Dorfes ist.

Eine ganz besondere Ehre wurde dann Gerhard Eberbach zuteil, der vom BDMV (Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände) die „Dirigentennadel in Gold mit Diamant für 25-jährige Tätigkeit in der musikalischen Leitung“ verliehen bekam – schließlich ist er bereits seit dem Gründungsjahr als Dirigent tätig.
Zu den Klängen des Musikvereins feierten alle Gäste und Musiker nach den Konzertvorträgen noch bis in die frühen Morgenstunden.
Am Sonntagmorgen ging es um 10 Uhr mit der heiligen Messe weiter. Im Anschluss daran wurde zum Frühschoppenkonzert aufgespielt, auch hier waren wieder befreundete Musikvereine dabei.

Ganz besonders konnten sich die Rösenbecker über den Besuch ihrer Freunde aus dem Oberallgäu, der Musikkapelle Rettenberg, freuen. Sie brachten an den beiden Tagen bayerisches Flair ins Sauerland. Alle zusammen – Gäste und Musikvereine – sorgten so für ein mehr als gelungenes Jubiläumsfest. Ganz besonderer Dank gilt dem Organisations-Gremium des Vereins, das sich viel Arbeit gemacht hat, um dieses tolle Fest so auf die Beine zu stellen.

Zu einer Besichtigung der Detmolder Brauerei treten die Rösenbecker Musiker am 26. Juli an. Mit "Bummel Berni" geht es von Rösenbeck aus über Paderborn Elsen und die B1 nach Detmold. Begrüßt werden die Teilnehmer von der Chefin der Brauerei, Friederike Strate. Voller Stolz weis sie zu berichten, dass das Detmolder "Tusnelda Bier" von über 6000 Mitgliedern des bundesweit vertretenen "Probier-Club.de" zum "Bier des Jahres 2013" auserkoren wurde. Auch auf das wunderschöne Brauereigebäude mit einem schön gestalteten Garten verweist die Braumeierin.
Natürlich wird während dieser Ansprache ein kühles Detmolder Bier serviert. Den Damen wird ein Gläschen "Detmolder Royal" angeboten, eine Mischung aus aus Perlwein, feinstem Pfirsichlikör und Detmolder Weizenbier. Nach dem Ende der Begrüßung lädt Frau Strate die Teilnehmer zu einem Rundgang durch die Brauerei ein. Dieser wird zum einem Auszubildenden im dritten Lehrjahr geleitet.
Gegen Ende des Rundganges finden sich alle Teilnehmer in einem Pavillion wieder. Hier wird das Mittagessen gereicht. Leider ist der angrenzende Swimming Pool außer Betrieb, er soll aber aber Ende August wieder geöffnet sein. Dann werden sich die müden Gäste wieder eine Erfrischung verschaffen können. In Laufe des Nachmittages wird dann noch das ein oder andere Bier verköstigt, bevor gegen 18:00 Uhr die Heimreise beginnt.
Ein rundherum gelungener Tag findet seinen Ausklang bei einer spontan organisierten Grillparty.
Im zweiten Anlauf hat es unser Michel geschafft: Er holt das Ding von der Stange. Womit wieder einmal unter Beweis gestellt wurde, dass Musiker eine besonders treffsichere Spezies sind! Jedenfalls würde diese Seite nicht ausreichen, alle ehemaligen Königinnen und Könige aus den Reihen des Musikvereins aufzuzählen.
So ist es uns dann auch eine ganz besondere Freude, UNSER Königspaar zum Bundesschützenfest nach Rüblinghausen zu begleiten. Sicherlich werden dann auch die kleinen Prinzessinnen Lilly und Emma dabei sein. Sind sie doch sooo stolz auf ihre Eltern.
An dieser Stelle sei dem Königspaar noch einmal ein herzlicher Glückwunsch ausgesprochen und vielen Dank für die mehr als ausreichende Bereitstellung von Kaltgetränken!
Jubiläumskonzert des MV Rösenbeck: Reise ins Gründungsjahr 1988
Rösenbeck. „Ein wirklich gelungener Nachmittag und ein tolles Konzert“, waren sich die Besucher am Sonntag, den 15. September, in der Rösenbecker Schützenhalle einig: Der Musikverein Rösenbeck hatte an diesem Nachmittag zum Jubiläumskonzert anlässlich des 25-jährigen Geburtstages eingeladen. Neben einer musikalischen Reise, bei der die Besucher ins Gründungsjahr 1988 entführt wurden, hatte auch das Jugendorchester des Musikvereins seinen Auftritt, zudem wurden diejenigen Mitglieder geehrt, die seit der Gründung – also seit 25 Jahren – im Musikverein sind.
Auf der Reise ins Jahr 1988 standen einige Highlights auf dem Programm, durch das der 1. Vorsitzende des Vereins, Bernd Schlüter, führte. Das Konzertstück „The Olympic Spirit“ entführte die Besucher zu Beginn in die südkoreanische Hauptstadt Seoul. Klänge aus der ehemaligen Sowjetunion wurden in dem dann dargebotenen Stück „Glasnost“ verarbeitet. Glasnost prägte die Politik von Michail Gorbatschow, die von eine größere Transparenz und Offenheit der Staatsführung gegenüber der Bevölkerung stand. Rockig wurde es anschließend mit einem Medley der größten Hits der Band „Queen“ – Songs wie „We Will Rock You“, „Another One Bites The Dust“, „Bohemian Rhapsody“ oder „We Are The Champions“ fanden hier ihren Platz. Ruhiger wurde es dagegen bei dem Welthit „One Moment In Time“ von Whitney Houston. Der Song war unter anderem auch in Deutschland auf Platz 1 der Charts und wurde nach dem Tod der Sängerin im vergangenen Jahr wieder populär.
Nach der Pause, in der es Kaffee und Kuchen für die Konzertbesucher gab, sowie der Ehrung der Jubilare stand dann der Auftritt der Nachwuchsmusiker auf dem Programm. In einem bunten Mix zeigten sie, dass man sich im Musikverein Rösenbeck keine Gedanken um den Nachwuchs machen muss – ein toller Auftritt, fand auch Ramona Pape, die das Jugendorchester dirigierte. Fotos von dem Probewochenende, das die Jungmusiker extra für das Konzert im Haus Almerfeld stattfand verbrachten, wurden den Besuchern ebenfalls präsentiert.
Im Anschluss daran waren wieder die „großen“ Musiker dran, die mit klangvollen Märschen und zünftigen Polkas das Konzert abrundeten. Nach rund drei Stunden erhoben sich alle Besucher in der vollen Schützenhalle von Ihren Plätzen und forderten „Zugabe“, die natürlich nicht unerfüllt blieb. Im Anschluss an das Konzert wurde dann beim Dämmerschoppen der Geburtstag des Vereins mit allen Besuchern bei kühlen Getränken und Snacks weiter gefeiert.
Passend zum Jubiläumskonzert ließ sich der Musikverein an diesem Tag von Sabrina Voss (Sabrinity / www.sabrinity.com) professionell ablichten, bei dem Shooting entstanden viele schöne Fotos. Neben dem Dank an die Fotografin und alle Konzertbesucher gilt das größte „Dankeschön“ aber wohl dem Gremium des Musikvereins, das dieses Konzert und den tollen Nachmittag organisierte. „Es ist schön zu sehen, dass die Arbeit des Gremiums solche Früchte trägt“, so Trompeter Norbert Kersting stellvertretend für alle Mitglieder des Gremiums.
Rösenbecker Musikverein begeisterte mit weihnachtlichen Melodien
Das Weihnachtsfest wird in Rösenbeck traditionell mit dem Adventskonzert des Musikvereins eingeleitet. Auch 2013 lud die Kirchengemeinde am vierten Adventssonntag wieder in die St.-Laurentius-Kirche, die bis auf den letzten Platz besetzt war, ein. Pünktlich um 17 Uhr eröffneten die Musiker und Musikerinnen unter der Leitung ihres Dirigenten Gerhard Eberbach das Konzert mit dem „St. Thomas Choral“ – durch seine harmonische Struktur aus der Barockzeit wie geschaffen für ein solches Kirchenkonzert.
Nach der anschließenden Begrüßung durch Wigbert Knecht, den Vorsitzenden des Pfarrgemeinderats, sowie Andreas Kemper, der durch das Programm führte, warteten in dem fast zweistündigen Konzert zahlreiche Highlights auf die Besucher: Neben dem gewohnten Mix aus traditionellen Weihnachtsliedern zum Mitsingen, besinnlichen Konzertvorträgen und modernen Melodien wie Leonard Cohens „Hallelujah“, „Christmas Surprise“ oder dem „Christmas Rockfestival“, begeisterte erstmals auch ein Holzbläser-Quartett die Zuhörer. Silvia Volmer, Melanie Witteler, Alena Decker und Carolin Schäfer ernteten für ihre Stücke tosenden Applaus.
Wie immer hatten neben den „großen“ Musikern auch die Nachwuchsabteilungen des Musikvereins ihre Auftritte. Zuerst trat das Jugendorchester unter der Leitung von Ramona Pape auf und entführte die Zuhörer mit Stücken wie „Rudolph The Red-Nosed Reindeer“ oder „Frosty The Snowman“ in die Winterwelt. Nach dem Auftritt nutzten Ramona Pape und der 1. Vorsitzende des Musikverein, Bernd Schlüter, die Möglichkeit und zeichneten vier Musiker aus, die in diesem Jahr erfolgreich einen D-Lehrgang absolviert hatten. Julia Weber und Nadine Schröder (beide Klarinette) bestanden den D2-Lehrgang, Jana Becker (ebenfalls Klarinette) und Lukas Pape (Posaune) erhielten die Urkunde und das Abzeichen für den D3-Lehrgang. Neben dem Jugendorchester traten auch die Jüngsten von der Blockflötengruppe auf. Unter der Leitung von Lea Decker verzauberten sie das Publikum unter anderem mit Liedern wie „Fröhliche Weihnacht“ oder „Jingle Bells“.
Am Ende des Konzertes bedankte sich Andreas Kemper im Namen des Musikvereins bei allen Besuchern für das Kommen und wünschte frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr – natürlich verabschiedeten sich die Musiker standesgemäß mit einer Zugabe: „O Du Fröhliche“. Den mehr als gelungenen Nachmittag ließ der Musikverein anschließend zusammen mit den Besuchern bei einigen Tassen Glühwein an der extra für das Konzert aufgebauten Weihnachtsmarkt-Hütte vor der Kirche ausklingen.
Foto (MV Rösenbeck): Das Jugendorchester unter der Leitung von Ramona Pape hatte ebenfalls wieder einen Auftritt und begeisterte die Zuhörer.
Rückblick, Ehrungen und Neuwahlen beim Musikverein Rösenbeck
Rösenbeck. Am Samstag, den 08. März, fand die alljährliche Generalversammlung des Rösenbecker Musikvereins statt. Nach der heiligen Messe, die von den Musikern und Musikerinnen mitgestaltet wurde, ging es bei der Versammlung vor allem um den Rückblick auf das vergangene Jubiläumsjahr, Ehrungen sowie um einige Neuwahlen innerhalb des Vorstandes.
Neben dem Rückblick des 1. Geschäftsführers, Norbert Kersting, zum 25-jährigen Jubiläum im vergangenen Jahr, das mit einem Musikfest sowie dem Konzert im Herbst begangen wurde, gaben der Versammlungsleiter und 1. Vorsitzende, Bernd Schlüter, sowie Dirigent Gerhard Eberbach auch einen kleinen Ausblick auf die kommenden Auftritte. Zum ersten Mal wurden bei der Generalversammlung auch die insgesamt 16 Musiker geehrt, die seit nunmehr 25 Jahren – also seit Gründung des Vereins – im Verein aktiv dabei sind.
Zu guter Letzt standen einige Neuwahlen auf dem Tagesordnungspunkt: Der 2. Vorsitzende (Dirk Hoppe), der 2. Geschäftsführer (Peter Silbausch), der 1. Kassierer (Christian Stuhldreier) sowie die Jugendleiterin (Ramona Pape) wurden allesamt wiedergewählt. Lediglich Beisitzerin Lea Decker schied aus, für sie wurde Melanie Witteler neu in das Amt gewählt. Wenig Veränderungen innerhalb des Vorstandes zeigen aber auch, dass der Vorstand wie immer gute Arbeit geleistet hat.
Anlässlich des Landesmusikfestes NRW, das vom 30. April bis 4. Mai 2014 in Soest stattfand, nahm der Musikverein Rösenbeck an einem Wertungsspiel für Blasorchester in der Kategorie 3 (Mittelstufe) teil – und zwar mit „sehr gutem Erfolg“.
Bereits seit Anfang des Jahres haben sich die 45 Musikerinnen und Musiker unter der Leitung ihres Dirigenten Gerhard Eberbach auf dieses besondere Ereignis vorbereitet. In intensiven Proben wurden die Konzertstücke „Norway Impressions“ und „Kleine Ungarische Rhapsodie“ von Alfred Bösendorfer einstudiert, um sie den Wertungsrichtern vorzuführen.
Die Mühe hat sich gelohnt, denn bei der Bekanntgabe der Ergebnisse im Soester Jahn-Stadion konnte sich der Verein über die Bewertung seiner Teilnahme mit „sehr gutem Erfolg“ und über die Auszeichnung mit einer Urkunde freuen!
Anschließend genossen alle Rösenbecker mit zahlreichen anderen Musikfreunden die vielfältigen musikalischen Darbietungen rund um die Soester Altstadt, die alle Besucher des Landesmusikfestes begeisterten.
Einige Impressionen:



Der Musikverein Rösenbeck blickt auf eine erfolgreiche Schützenfest-Saison 2014 zurück, die am 14.09.14 mit der Teilnahme am Kreisschützenfest in Brilon beendet wurde. Drei Wochen zuvor hatte man zum ersten Mal die musikalische Gestaltung des Königsschießens des Schützenvereins Warburg übernommen. Polkarunden während des Schießens sowie der anschließende Tanzabend sorgten für jede Menge gute Stimmung und Applaus in der Hansestadt.
Eingeläutet wurde die musikalische Schützenfest-Saison für den MV Rösenbeck bereits im Juni mit dem Fest der Sankt Hubertus Schützenbruderschaft in Elleringhausen, das traditionell an Fronleichnam gefeiert wurde. Die Rösenbecker waren hier zum siebten Mal mit von der Partie. Weiter ging es dann am letzten Juli-Wochenende mit dem für die Rösenbecker mittlerweile traditionellen Hochfest der St.-Markus-Schützen im benachbarten Beringhausen.
Am ersten August-Wochenende stand in diesem Jahr zum ersten Mal das Fest der St. Hubertus-Bruderschaft der Bürgerschützen in Rüthen auf dem Terminplan der Rösenbecker. Besonders der große Zapfenstreich vor dem alten Rathaus am Samstagabend war hier eines der Highlights. Auf allen Festen sorgten die Musiker gemeinsam mit den zahlreichen Gästen, den Königspaaren sowie den Schützen und Offizieren für stimmungsvolle Tage.
Eine Woche später stand dann noch das eigene Schützenfest in Rösenbeck an, bei dem der Musikverein wie gewohnt die Ständchen am Sonntagmorgen sowie die Prozession übernahm. Da der Schützenkönig 13/14, Michael Stuhldreier, selbst aktiver Musiker ist und der 1. Vorsitzende, Bernd Schlüter, sein 25-jähriges Königsjubiläum feierte, nahm man am Sonntag auch am großen Festzug teil.
Nach der Schützenfest-Saison stecken die Aktiven mittlerweile schon wieder in den Vorbereitungen des diesjährigen Adventskonzerts, das wie gewohnt im Dezember stattfindet. Ende September steht außerdem noch die Musikfahrt an, die in diesem Jahr nach Stuttgart zum Besuch der „Canstatter Wasen“ führt. Der Musikverein bedankt sich auf diesem Wege bei allen Aktiven, die in der diesjährigen Schützenfest-Saison mit von der Partie waren und freut sich bereits jetzt auf eine tolle Saison im kommenden Jahr.
Pünktlich zum Herbstbeginn haben die Proben für das bevorstehende Weihnachtskonzert bekommen. Als eine der ersten Aktionen hat der neue Dirigent Holger Heines die Sitzordnung umgestellt.
So sitzen die Holzbläser nun im ersten inneren Kreis. Ein zweiter Halbkreis schliesst sich mit Trompeten und Flügelhörnern an. Rechts vom Dirigenten sitzen die Posauen, links Tenorhörner und Baritone. Das Schlagzeug befindet sich wie gewohnt in der hinteren letzten Reihe.


Musikverein: Gerhard Eberbach übergibt Dirigentenstab nach 26 Jahren an Holger Heines
Adventskonzert mit zwei Dirigenten / Mix aus Chorälen, Swing und Rock / Nachwuchsmusiker ebenfalls mit Auftritten
Wie gewohnt fand am vierten Adventssonntag das Adventskonzert des Rösenbecker Musikvereins, das von der Kirchengemeinde veranstaltet wurde, statt. Die St.-Laurentius-Kirche war – wie in den Jahren zuvor auch – bis auf den letzten Platz gefüllt.
Pünktlich um 17:00 Uhr eröffneten die Musiker und Musikerinnen unter der Leitung ihres Dirigenten Gerhard Eberbach das Konzert mit „A Christmas Herald“ und den Signalfanfaren der Trompeten. Im Anschluss begrüßte Wigbert Knecht von der Krichengemeinde alle Gäste ganz herzlich und übergab das Wort an Andreas Kemper, der durch das Programm führte.
Schnell bemerkte man aber, dass etwas anders war als sonst: Das Konzert wurde nicht von einem Dirigenten, sondern von gleich zweien geleitet. Der Grund: Gerhard Eberbach, seit der Gründung des Vereins im Jahre 1988 musikalischer Leiter, verabschiedete sich mit diesem Konzert von Musikern und Publikum und übergab den Dirigentenstab an seinen Nachfolger, Holger Heines aus Altenbüren.
Während des Konzertes erzählte Bernd Schlüter, der 1. Vorsitzende des Musikvereins, von dem Werdegang Gerhard Eberbachs, der den Verein über die gesamte Zeit geprägt und zu dem gemacht habe, was er heute ist. Unter stehenden Ovationen überreichte er dem sichtlich gerührten Eberbach sowie dessen Frau im Namen des Vereins ein Präsent und bedankte sich für die hervorragende Arbeit.
Bildzeile (v.l.n.r.): Wigbert Knecht (Kirchengemeinde), Gerhard Eberbach, Holger Heines und Bernd Schlüter (1. Vorsitzender Musikverein).
Musikalisch sorgte der Musikverein an diesem Nachmittag wie gewohnt für einen abwechslungsreichen Mix aus traditionellen Weihnachtschorälen zum Mitsingen und klassischen Konzertstücken wie „Adagio for Winds“ oder „Panis Angelicus“ sowie modernen Beiträgen wie „Christmas Snow Songs“ oder „Christmas on the Rocks“.
Die Stücke „Hänsel und Gretel“ aus der gleichnamigen Oper oder „Pop and Rock Legends: Chicago“, ein Medley der amerikanischen Jazzrock-Band „Chicago“ brachten ebenfalls bekannte Melodien für die Zuhörer.
Was wäre die Weihnachtszeit ohne eine passende Geschichte? Kyra Jansen erzählte ihre Version der Weihnachtsgeschichte, in der auch einige der Musiker ihren wenn auch nicht ganz gewollten Auftritt hatten – den Gästen gefiel diese Interpretation sichtlich.
Neben den „Großen“ waren in diesem Jahr aber auch die „Kleinen“ des Musikvereins wieder dabei: Die Blockflötengruppe unter der Leitung von Lea Decker sowie das Jugendorchester unter der Leitung von Ramona Pape verzauberten die Zuhörer ebenfalls mit weihnachtlichen Liedern.
Aus den Reihen des Jugendorchesters wurden einige Musiker auch wieder für ihre bestandenen D-Lehrgänge geehrt: Bastian Weber, Emma Schumann, Bernd Schmidt, Charlotte Drilling, Ann-Kathrin Brechtken (D1) sowie Niklas Zimmer und Simon Schudelski (D2) erhielten die Urkunde und das Abzeichen.
Im Anschluss an das Konzert fand vor der Kirche dann der „größte Weihnachtsmarkt“ Rösenbecks statt, auf dem die Gäste auf Glühwein und Plätzchen eingeladen wurden. Man sprach über das Konzert, die beiden Dirigenten und war sich einig: „wieder mal ein wunderschönes Konzert“.
Rückblick auf vergangenes und Vorschau auf dieses Jahr / Frühlingskonzert im Mai / Tolle Jugendarbeit
Am Samstag, den 07. März, fand die diesjährige Generalversammlung des Rösenbecker Musikvereins im Pfarrheim statt. In den Tagesordnungspunkten ging es unter anderem um einen Rückblick auf das vergangene Spieljahr, die Vorschau auf das diesjährige Jahr und vor allem das anstehende Konzert im Mai.
Der 1. Vorsitzende, Bernd Schlüter, sowie der 1. Geschäftsführer, Norbert Kersting blickten auf 2014 zurück: Dort spielte der Musikverein auf drei Schützenfesten (Olsberg-Elleringhausen, Rüthen und Marsberg-Beringhausen) sowie auf dem Königsschießen in Warburg. In Rüthen und Warburg war es die Premiere für die Musiker und Musikerinnen. Daneben stand das Kreismusikfest in Soest, bei dem man im Wertungsspiel der Mittelstufe mit "sehr gut" abschloss, und das traditionelle Adventskonzert, aber auch die Musikfahrt nach Stuttagart zur "Canstatter Wasen" im Mittelpunkt des Jahres 2014. Nicht unerwähnt blieb auch das eigene Schützenfest in Rösenbeck, das "geilste Fest der Welt", bei dem man den Weckruf sowie die Begleitung der Prozession übernahm und auch beim großen Festzug am Sonntagnachmittag aufspielte.
Auf dem Adventskonzert im letzten Jahr übergab Gerhard Eberbach seinen Dirigentenstab bereits an Holger Heines, der seitdem die musikalische Leitung inne hat. Momentan arbeiten alle auf das Frühlingskonzert, das am Sonntag, den 10. Mai, ansteht, hin. Natürlich wird man in diesem Jahr auch wieder die Schützenfeste in Elleringhausen, Rüthen und Beringhausen musikalisch umrahmen. Des Weiteren soll eine Tagesfahrt für alle Aktiven und Passiven stattfinden.
Erfreulich war der Bericht von Jugenwärtin Ramona Pape: Viele Kinder befinden sich in der musikalischen Ausbildung im Verein, so dass man sich über den Nachwuchs keinerlei Sorgen machen muss. Die Weichen für die Zukunft sind also danke dieser tollen Jugendarbeit bestens gestellt im MV Rösenbeck.
Satz- und Gesamtproben am Samstag und Sonntag / Dirigent und Musiker völlig zufrieden
Neben den regelmäßigen Proben, die unter dem neuen Dirigenten Holger Heines immer am Donnerstagabend stattfinden, legt der Musikverein vor jedem Konzert auch ein Probewochenende ein. Dies hat sich bei der Vorbereitung der vergangenen Konzertauftritte bereits bewährt. So war es auch in diesem Jahr in Hinblick auf das im Mai stattfindende Frühlingskonzert wieder soweit.
Am Samstag, den 18. April, und Sonntag, den 19. April, traf man sich im Proberaum. Die einzelnen Instrumente waren in Register aufgeteilt, so spielte das tiefe Blech (Posaunen, Tenorhörner, Baritone, Tuba, Hörner) zusammen. Die Trompeten und Flügelhörner, also das hohe Blech, bildeten eine Gruppe und auch das Holz (Klarinetten, Saxophone, Flöten) probten gemeinsam.
Los ging es am Samstagmorgen um 10:00 Uhr. Nach einer Mittagspause mit einem gemeinsamen Mittagessen um 13:00 Uhr, teilte man sich von 14:00 bis 15:30 noch einmal in die einzelnen Gruppen auf. Nach der kleinen Kaffee- und Kuchenpause fand dann noch eine Probe des gesamten Orchesters statt. Anschließend ließen einige der Musiker den Abend bei ein paar Flaschen Bier noch im Proberaum ausklingen.
Am Sonntagmorgen traf man sich pünktlich um 10:00 Uhr wieder: Zunächst standen weitere Satzproben auf dem Programm. Nach der Mittagspause (12:30 bis 13:00 Uhr) fand auch dann nochmals eine Gesamtprobe statt. Die beiden Tage waren zwar anstrengend, haben aber ihre Wirkung vollends erzielt. Sowohl Dirigent Holger Heines als auch die Musiker zeigten sich mehr als zufrieden – das Konzert im Mai kann also kommen!
Rock-Highlights, Italo-Western,
Udo Jürgens und ein Posaune spielender Frosch
Der Musikverein Rösenbeck spielte zum Frühlingskonzert auf

Rund 250 Gäste kamen am Sonntag, den 10. Mai, in die Rösenbecker Schützenhalle, um sich vom Musikverein musikalisch auf den Frühling einstimmen zu lassen. Das Programm war dabei „pickepackevoll“: Neben zwei Konzertteilen, die einen Mix aus Märschen, Polkas und Konzertstücken boten, hatten auch die Blockflötengruppen sowie das Nachwuchsorchester ihren Auftritt. Bei der Zugabe war ein Posaune spielender Frosch zu sehen. Des Weiteren wurden die langjährigen aktiven und passiven Mitglieder geehrt.
Pünktlich um 14:00 Uhr eröffneten die Musiker und der Leitung ihres Dirigenten Holger Heines mit der „Fanfare for the Common Man“ das Konzert. Im Anschluss begrüßte der 1. Vorsitzende, Bernd Schlüter, alle Gäste – darunter auch Abordnungen der Schützenvereine aus Elleringhausen, Rüthen und Beringhausen, wo die Rösenbecker zu den Schützenfesten aufspielen. Auch eine Abordnung des Bontkirchener Musikvereins, Festmusik auf dem Rösenbecker Schützenfest, war gekommen. Nach seiner Begrüßung übergab Bernd Schlüter das Wort an Andreas Kemper, der durch das Programm führte.
Jede Menge Höhepunkte
Dieses bot den Zuhörern jede Menge Höhepunkte: Die „Rock Highlights“ beispielsweise zeigten ein Medley aus den bekannten Songs „A Whiter Shade of Pale“, „Go West“, „Rosanna“ und „Gloria“. Mit „Moment for Morricone“ wurden die Gäste in die Filmwelt der Italo-Western entführt, hier standen die Klänge der beiden Klassiker „Spiel mir das Lied vom Tod“ und „Zwei glorreiche Halunken“ im Mittelpunkt. Den großen Abschluss des Konzerts bildete mit „Udo Jürgens live“ ein Medley der bekanntesten Hits der Legende.
Die Zugaben, die von den Zuhörern unter tosendem Applaus vehement gefordert wurden, waren der „Fliegermarsch“ und die „Froschpolka“. Die Polka, ein Solostück für die Posaune, wurde von Solist Lukas Pape mit Bravour gespielt – natürlich echt im Froschkostüm. Selbstverständlich wurde auch den Müttern zum Muttertag gedacht: Mit „Ein Rosenstrauß“ wurde allen „Mamas“ gratuliert.

Lukas Pape, der Froschkönig
Nach den beiden Konzertteilen, den Auftritten der beiden Blockflötengruppen unter der Leitung von Lea Decker und Nadine Schröder, dem Auftritt des Nachwuchsorchesters unter der Leitung von Ramona und Lukas Pape sowie den Ehrungen und der Pause, in der es Kaffee und Kuchen gab, beendete Bernd Schlüter das Konzert um 17:00 Uhr.
Zum Abschluss des Nachmittags waren alle Gäste dann noch bei einem gemütlichen Dämmerschoppen zu kühlen Getränken eingeladen. Dort hatte man dann noch genügend Zeit, um sich über das Konzert, die Ehrungen oder den Posaune spielenden Frosch zu unterhalten.
Von Klassik bis zu Rock & Pop –
Rösenbecker Musikverein begeisterte beim Adventskonzert
Das traditionelle Adventskonzert des Rösenbecker Musikvereins, zu dem die Kirchengemeinde wie immer in die St.-Laurentius-Kirche eingeladen hatte, war auch 2015 wieder ein absolutes Highlight zum Jahresausklang. Nach der zweiten Zugabe, „Tochter Zion“, hielt es niemanden mehr auf den Kirchenbänken. Unter tosendem Applaus verabschiedeten sich die Musiker und wünschten allen eine frohe Weihnachten sowie einen tollen Start ins neue Jahr.

In dem rund zweistündigen Konzert präsentierten die Musiker unter der Leitung von Holger Heines den Zuhörern wieder einmal einen Querschnitt durch die Musikwelt: Von klassischen Kirchenliedern über traditionelle Volksweisen bis hin zu modernen Pop- und Rock-Stücken war für jeden Hörer etwas dabei.
Deutsche und amerikanische Lieder
Die bekanntesten deutschen Weihnachtslieder beispielsweise wurden in dem Stück „Musikalische Weihnacht“ präsentiert. Amerikanische Weihnachts-Songs wurden in „All you want for Christmas“ wunderbar miteinander verbunden. Modern wurde es unter anderem mit „The Rose“, dem bekannten Hit von Bette Midler, sowie mit „The Cream of Clapton“, einer Hommage an Eric Clapton, einen der wohl größten Musiker der letzten Jahrzehnte. Weitere Stücke, die zum Besten gegeben wurden, waren „Sleigh Ride“, „Sleeping Beauty Waltz“ aus dem Ballett Dornröschen oder der „Marsch der Janitscharen“. Für drei Stücke übergab Holger Heines den Dirigentenstab an Lukas Pape, der an diesem Tag ebenfalls für das Bestehen des C2-Lehrgangs geehrt wurde und als Nachwuchsdirigent seinen ersten Auftritt mit dem Musikverein hatte.
Wie die „Großen“, so auch die „Kleinen“
Neben den „Großen“ durften auch die „Kleinen“ wieder ihr Können zeigen: Die Blockflötengruppen unter der Leitung von Lea Decker und Nadine Schröder sowie die Nachwuchsorchester unter der Leitung von Ramona Pape verwöhnten die Zuhörer ebenfalls mit bekannten Weihnachtsliedern. Nach dem Konzert lud der Musikverein alle Gäste in den Proberaum ein, um diesen Tag bei kalten und warmen Getränken sowie – wie es sich gehört – bei Plätzchen ausklingen zu lassen.
Rückblick, Neuwahlen und Musikfahrt
Am Samstag, dem 05. März, fand die jährliche Generalversammlung des Rösenbecker Musikvereins statt. Pünktlich um 19:00 Uhr begrüßte der 1. Vorsitzende Bernd Schlüter alle anwesenden aktiven sowie passiven Mitglieder.
Auf der Tagesordnung standen diesmal der Rückblick auf das vergangene Spieljahr sowie ein Bericht aus der Nachwuchsabteilung des Vereins, der von Jugendwart Ramona Pape vorgetragen wurde. Der 1. Kassierer Christian Stuhldreier verlas den Kassenbericht.
Auf dem weiteren Plan standen auch diverse Neu- bzw. in diesem Fall Wiederwahlen: Der 1. Vorsitzende Bernd Schlüter wurde in seinem Amt bestätigt, ebenso der 1. Geschäftsführer Norbert Kersting. Zum neuen 2. Kassierer wurde Wilfried Pickart für den ausscheidenden Torsten Schudelski gewählt. Neue Beisitzerin ist Silvia Volmer, Helmut Schäfer wurde als Vertreter der Passiven in seinem Amt bestätigt.
Nach den Neuwahlen ging es um die Musikfahrt, die in diesem Jahr ins Allgäu führt. Am ersten Septemberwochenende besucht man die befreundete Musikkapelle in Rettenberg. Dort wird man auch auf dem Buchenbergfest beim Frühschoppen aufspielen.
Abschließend bedankte sich Ortsvorsteher Stefan Hoppe, selbst aktives Mitglied im Verein, für die exzellente Zusammenarbeit mit dem Dorfgemeinschaftsvererein. Die Dorfkneipe wird momentan in der Alten Schule, in der sich auch die Proberäume des Musikvereins befinden, gebaut. Sowohl Dorfgemeinschaftsverein als auch Musikverein freuen sich bereits auf die Eröffnung der neuen Kneipe, in der es dann nach getaner Arbeit in der wöchentlichen Probe endlich wieder frischgezapftes Bier für die durstigen Musiker und alle anderen Rösenbecker gibt.
Weitere Infos zum Dorfkneipen-Projekt gibt es übrigens hier.

Bildunterzeile: Der Vorstand des Musikvereins Rösenbeck (v.l.n.r.): Norbert Kersting (1. Geschäftsführer), Christian Stuhldreier (1. Kassierer), Bernd Schlüter (1. Vorsitzender), Silvia Volmer (Beisitzerin), Dirk Hoppe (2. Vorsitzender), Wilfried Pickart (2. Kassierer) und Ramona Pape (Jugenwart).
Rösenbeck/Rettenberg. Der Musikverein aus Rösenbeck pflegt seit vielen Jahren eine enge Freundschaft zur Musikkapelle Rettenberg aus dem Oberallgäu. In regelmäßigen Abständen wechseln sich die beiden Vereine mit Besuchen im Sauerland bzw. in Bayern ab. In September dieses Jahres stand wieder einmal ein Ausflug der Rösenbecker nach Süddeutschland auf dem Plan.
So machte man sich im vollbesetzten Reisebus für ein Wochenende auf gen Rettenberg. Nach der Ankunft am Samstag wurden die Zimmer bezogen, anschließend ging es bei einer kleinen Wanderung hinauf auf eine Bergalm, wo bereits kühle Getränke und hausgemachte Spätzle auf die hungrigen und durstigen Musiker warteten. Am Abend besuchte man das Buchenbergfest, dessen Veranstaltung die Musikkapelle aus Rettenberg in diesem Jahr übernahm. In dem Festzelt traten verschieden Musikkapellen auf und sorgten für Stimmung.


Am Sonntag waren die Rösenbecker dann selbst am Zug – natürlich hatte man die weite Reise nicht ohne eigene Instrumente angetreten. Zum Frühschoppen wurde nämlich auf dem Buchenbergfest aufgespielt und eine ordentliche Portion sauerländer Blasmusik ins Allgäu gebracht – die Gäste waren begeistert. Bei kühlen Getränken und weiteren Musik- und Stimmungsauftritten feierten die Rösenbecker im Anschluss mit ihren Rettenberger Freunden und den weiteren Gästen bis zum Abend ausgelassen weiter, bevor man am Montagmorgen wieder die Reise zurück in die Heimat antrat. Eines ist aber schon jetzt gewiss: Der nächste Ausflug nach Rettenberg wird ganz sicher folgen!





Das neue Jahr hat der Musikverein Rösenbeck am vergangenen Samstag mit seiner Winterfeier begonnen. Im Gewölbekeller der Dorfkneipe „Alte Schule“ feierten rund 50 Musiker und Musikerinnen zusammen. Im Mittelpunkt stand neben dem gemütlichen Beisammensein auch der Rückblick auf das vergangene Jahr.
Da es im vergangenen Jahr keine Weihnachtsfeier gab, findet in solchen Fällen immer die Winterfeier im Januar des neuen Jahres statt. Nach der Ansprache der Organisatoren und einem kleinen humoristischen Rückblick auf das vergangene Jahr wurde auch ein Film mit Bildern und Videoaufnahmen der Musikfahrt vom September gezeigt. Dort ging es für den Verein zur befreundeten Musikkapelle aus Rettenberg im Allgäu. Zusammen feierte man dort das „Buchenbergfest“, bei dem die Rösenbecker das Frühschoppen musikalisch umrahmten.
Neben der Musikfahrt spielte man im vergangenen Jahr auf zwei Schützenfesten, in Elleringhausen und Beringhausen, als Festmusik auf. In Warburg umrahmte man das Königsschießen musikalisch. Der Karnevalsumzug in Beringhausen, der Tag der offenen Tür, die Eröffnung der Dorfkneipe, das eigene Schützenfest im Rösenbeck, die Teilnahme am Bundesschützenfest in Bad Westernkotten, das Adventskonzert sowie viele weitere Ständchen und andere Aktivitäten standen ebenfalls auf dem Programm. Auch für 2017 ist der Terminkalender wieder mit einigen Highlights – unter anderem dem Frühlingskonzert im Mai – gefüllt.
Robin Hood, Tim Burton und O du fröhliche –
Musikverein Rösenbeck begeistert bei Adventskonzert
Kirchengemeinde lud in die St.-Laurentius-Kirche /
Besondere Ehrung für Norbert Kersting und Ralf Schäfer

Rösenbeck. Der „König der Diebe“ trifft in einer Kirche auf den US-amerikanischen Filmemacher Tim Burton und das wohl bekannteste deutsche Weihnachtslied – oder mit anderen Worten: das Adventskonzert des Rösenbecker Musikvereins fand statt. Am vergangenen Sonntag stimmten die Musiker unter der Leitung von Dirigent Holger Heines alle Gäste in der St.-Laurentius-Kirche musikalisch auf das Weihnachtsfest ein.
Pünktlich um 17:00 Uhr erklangen zu Beginn des rund 1,5-stündigen Konzerts die Fanfaren der „Festmusik der Stadt Wien“ von Richard Strauss. Anschließend sprach Wigbert Knecht von der Kirchengemeinde einige Begrüßungsworte, denen sich Andreas Kemper, der durch das Programm führte, anschloss. Dieses Programm bot wie gewohnt einen bunten Mix aus festlichen Hymnen und Chorälen, traditionellen Weihnachtsliedern zum Mitsingen, modernen Konzertstücken sowie – als Zugabe – einem Marsch.
Traditionelle Weihnachtslieder und moderne Konzertstücke
Das Stück „Hymn of Praise“ stammt aus der Feder des bekannten Kirchenmusiker Anton Bruckner. „In heil’ger Nacht“ vereinte in einem Potpourri bekannte deutsche Weihnachtslieder. Mit dem Stück „Choral and Rock Out“ wurde es etwas poppiger in der Kirche. Zwei besondere Highlights waren ohne jede Frage die beiden Konzertstücke, die die Zuhörer in die Filmwelt entführten: „Robin Hood – Soundtrack Highlights“, umfasste bekannte Melodien des Films, der besonders gerne zu Weihnachten gezeigt wird. Im Mittelpunkt stand hier Bryan Adams’ „Everything I Do, I Do It for You. Im Stück „A Selection from The Nightmare Before Christmas“ wurden bekannte Melodien aus dem gleichnamigen Film vom US-Amerikaner Tim Burton dargeboten.
Auftritte der Blockflötengruppen und des Jugendorchesters
Aber nicht nur die „Großen“ hatten an diesem Tag ihren Auftritt, sondern auch der Nachwuchs: Neben den beiden Blockflötengruppen unter der Leitung von Nadine Schröder spielte auch das Jugendorchester mit seiner Dirigentin Ramona Pape – die Gäste waren begeistert. Die einzige Sorge, die aufkam, war, dass die Kirche bald nicht mehr groß genug sein könnte, wenn alle Nachwuchsmusiker im großen Orchester mitspielen werden.
Besondere Ehrung für 40-jährige aktive Mitgliedschaft
Neben der Musik standen auch in diesem Jahr wieder einige Ehrungen auf dem Plan. Zuerst wurde Lukas Pape für die erfolgreiche Absolvierung des C3-Lehrgangs ausgezeichnet. Im Anschluss wurden Gerrit Schudelski (10 Jahre) und Ralf Bohle (25 Jahre) vom 1. Vorsitzenden des Musikvereins, Bernd Schlüter, für ihre langjährige aktive Mitgliedschaft geehrt. Silvia Volmer (30 Jahre) konnte die Ehrung leider nicht persönlich entgegen nehmen. Des Weiteren standen noch zwei ganz besondere Auszeichnugnen an, für die Ernst-Willi Schulte vom Volksmusikerbund eigens angereist war: Norbert Kersting, der ebenfalls noch als Geschäftsführer tätig ist, sowie Ralf Schäfer, der lange Zeit das Amt des Kassierers inne hatte, wurden für ihre 40-jährige aktive Mitgliedschaft geehrt.
„Nur“ noch 237 Tage bis zum Schützenfest
Beendet wurde das Konzert in diesem Jahr mit „Des Großen Kurfürsten Reitermarsch“ –einem festlichen und für den Rahmen mehr als passenden Marsch. Und da es „nur“ noch 237 Tage bis zum Schützenfest in Rösenbeck waren, war es ohnehin an der Zeit, sich langsam schon auf dieses Event einzustimmen, wie Andreas Kemper mit einem Augenzwinkern verkündete – ganz zur Freude der Musikfreunde aus Bontkirchen, die zu Gast waren und im August wieder die Festmusik beim Schützenfest übernehmen werden. Sie und alle weiteren Zuhörer lud der Musikverein nach dem Konzert noch auf warme und kalte Getränke sowie Plätzchen in den Proberaum ein und beendete so sein musikalisches Jahr 2016.
Der Musikverein Rösenbeck wünscht auch auf diesem Wege allen Mitgliedern, Freunden und Förderern frohe und besinnliche Weihnachtstage sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Proben für Konzert am 07. Mai gehen in die heiße Phase / Jugendarbeit durch neuen Vorstand weiter in Fokus gerückt
Am vergangenen Samstag und Sonntag traf sich der Rösenbecker Musikverein zum Probewochenede für das anstehende Frühlingskonzert, das am 07. Mai stattfindet.
Zwei Tage lang wurden die Konzertstücke, Polkas und Märsche geprobt, die im Mai dann in der Rösenbecker Schützenhalle präsentiert werden. Unter der Leitung von Dirigent Holger Heines und „Nachwuchsdirigent“ Lukas Pape, der im letzten Jahr den C3-Lehrgang erfolgreich abschloss, standen Stücke wie die „New York Ouverture“, „The Police on Stage“, „The Magnificent Seven“, der „Kaiserin Sissi Marsch“ oder die „Egerländer Spielereien“ auf dem Programm.

Bereits einen Tag vorher, am Freitagabend, fand im Gewölbekeller der Dorfkneipe „Alte Schule“ die erste Jugendversammlung des Musikvereins statt. Neben der Gründung der Jugendabteilung, die vor Wochen in der Generalversammlung beschlossen wurde, standen die Verabschiedung der Jugendordnung sowie die Wahl des Jugendvorstandes auf der Tagesordnung: Jugendleiterin Ramona Pape wird darin zukünftig von Nadine Schröder (Kassiererin), Christina Schmidt (Schriftführerin), Charlotte Drilling (Beisitzerin) und Bernd Schmidt (Beisitzer) unterstützt.

Der neue Jugendvorstand des Musikvereins (v.l.): Bernd Schmidt (Beisitzer), Ramona Pape (Jugendleiterin), Charlotte Drilling (Beisitzerin), Christina Schmidt (Schriftführerin) und Nadine Schröder (Kassiererin).
Kaiserin Sissi, die glorreichen Sieben und New York: Musikverein Rösenbeck begeistert bei Konzert
Bunter, frühlingshafter Mix aus Märschen, Polkas und Konzertstücken
Mit seiner zweiten Zugabe, dem Marsch „Alte Kameraden“ in der Swing-Version, verabschiedete sich der Musikverein Rösenbeck am vergangenen Sonntag von den Gästen in der Rösenbecker Schützenhalle. Das Stück war das klangvolle Ende des Frühlingskonzertes und gleichzeitig ein fließender Übergang zu der „Breylske Big Band“, die die Besucher im Anschluss mit Swing- und Big-Band-Sound noch weiter unterhielt.
Aber erst einmal von vorne: Pünktlich um 14:00 Uhr eröffneten die Musiker und Musikerinnen unter der Leitung von Dirigent Holger Heines das Konzert mit dem Marsch „Klar zum Gefecht“. Anschließend begrüßte Bernd Schlüter, der 1. Vorsitzende, alle Gäste in der bestens gefüllten Schützenhalle, ehe er das Wort an Andreas Kemper übergab, der durch das Programm führte. Er kündigte die nächsten beiden Stücke an: „Supertramp“, ein Medley der britischen Rock- und Popband, sowie die Polka „Böhmische Liebe“. Danach ging es weiter mit der „New York Overtüre“, die die beeindruckende Metropole mit ihrem pulsierenden Leben und der unvergleichlichen Atmosphäre musikalisch widerspiegelte.
Nach dieser Reise in die USA wurde dann etwas umgebaut: Die Blockflötengruppe unter der Leitung von Nadine Schröder nahm Aufstellung. Leni Jeckel, Hannah Schulte und Emma Stuhldreier spielten ein „Menuett“ und „Die Jahresuhr“ von Rolf Zukowski. Unter tosendem Applaus ging es anschließend weiter mit dem Jugendorchester und Dirigentin Ramona Pape. Der Marsch „A Good Start“, die „Disney Film Favorites“ und das Stück „Viva La Vida“ von Coldplay standen hier auf dem Programm. Nach dem Auftritt wurden aus den Reihen der Nachwuchsmusiker Carla Brechtken, Luca Jeckel und Marc Schröder für ihren erfolgreich absolvierten D1-Lehrgang ausgezeichnet. Da das Konzert nicht nur ein Frühlings-, sondern auch ein Kaffeekonzert war, wurde nach dem Auftritt der Jugend eine Kaffeepause eingelegt, in der zahlreiche Torten und Kaffee bereit standen.
Gut gestärkt ging es nach der Pause weiter mit dem zweiten Teil des Konzerts. Der „Kaiserin Sissi“-Marsch wurde – wie die „Böhmische Liebe“ und die „New York Overtüre“ auch – von Lukas Pape dirigiert. Von den Sissi-Filmen ging es dann mit Dirigent Holger Heines weiter zur Filmmusik zu „The Magnificent Seven“ – zu Deutsch: „Die glorreichen Sieben“. Danach folgten die Polka „Egerländer Spielereien“ und das Medley „The Police On Stage“. Das letzte Stück des Programms, „Emotionen“, brachte noch einmal große Gefühle auf die Bühne und ins Publikum.
Doch was wäre ein Konzert ohne Zugabe?! Unter stehendem Applaus wurde diese vehement gefordert – und natürlich nur zu gerne gespielt. Mit der Musik zu „The A-Team“ und dem oben bereits genannten Marsch „Alte Kameraden“ in einer besonderen Form, die Marsch- und Swing-Elemente vereinte, verabschiedeten sich die Musiker und Musikerinnen. Der restliche Konzertnachmittag in der Rösenbecker Schützenhalle klang im Anschluss bei dem Sound der neu gegründeten „Breylske Big Band“ (hier geht's zur Facebook-Seite der „Breylske Big Band“) und kalten Getränken langsam aus.
Aus den Reihen der Nachwuchsmusiker wurden Luca Jeckel, Marc Schröder und Carla Brechtken für ihren erfolgreich absolvierten D1-Lehrgang ausgezeichnet. Von Jugendwart Ramona Pape (l.) und dem 1. Vorsitzenden Bernd Schlüter erhielten Sie die Urkunde und die Nadel.
Stehende Ovationen beim Adventskonzert des Rösenbecker Musikvereins
Blockflötengruppe und Jugendorchester hatten ebenfalls einen Auftritt /
D2-Absolventen und langjährige Mitglieder wurden geehrt
Mit kühlen Getränken stießen die Musiker des Rösenbecker Musikvereins am Sonntagabend in der Dorfkneipe „Alte Schule“ an – und zwar mit den Besuchern des Adventskonzertes, das zuvor in der St.-Laurentius-Kirche stattfand. Pünktlich um 17:00 Uhr wurde das Konzert unter der Leitung von Dirigent Holger Heines mit dem Stück „A Christmas Overture“ eröffnet.
Im Anschluss begrüßte Simone Borkamp von der Kirchengemeinde alle Gäste und übergab das Wort an Andreas Kemper, der wie in den Jahren zuvor durch das Programm führte. Darin bot sich den Zuhörern ein Mix aus Chorälen, traditionellen Weihnachtsliedern und modernen Konzertstücken. Mit anderen Worten: Bruckners „Locus iste“ traf unter anderem auf „Air Pathetique“ von Ludwig van Beethoven. „Stockholm Waterfestival“ entführte die Gäste nach Schweden, „Christmas Fantasy“ bot ein Medley aus englischen und deutschen Weihnachtslieder und in „A Mozart Festival“ wurden die schönsten Melodien des weltberühmten Komponisten wunderbar miteinander verbunden.
Blockflötengruppe und Jugendorchester
Neben den „Großen“ durften auch in diesem Jahr wieder die Blockflötengruppe unter der Leitung von Nadine Schröder sowie das Jugendorchester unter dem Dirigat von Ramona Pape-Stuhldreier und Niklas Zimmer ran. Sie begeisterten und stimmten die Zuhörer ebenfalls auf das Weihnachtsfest ein. Andreas Kemper betonte, dass die Jugendarbeit im Musikverein sehr gut laufe und der Weg für die Zukunft dank dieser Jugendarbeit definitiv geebnet sei.
Ehrungen für D2-Absolventen und langjährige Mitglieder
Dass die Jugendarbeit Früchte trägt, konnte man nicht nur hören, sondern es wurde auch „urkundlich belegt“. Insgesamt vier Jungmusiker schlossen nämlich erfolgreich den diesjährigen D2-Lehrgang ab und wurden von Bernd Schlüter (1. Vorsitzender) und Dirk Hoppe (2. Vorsitzender) ausgezeichnet. Frieda Decker, Mareike Müller, Viktoria Müller und Bastian Weber – übrigens der Lehrgangsbeste – erhielten ihre Nadel und die Urkunde. Im Anschluss wurden dann auch noch die langjährigen Mitglieder ausgezeichnet: Pia Drilling, Jana Becker, Lukas Pape und Niklas Zimmer (10 Jahre); Manuela Kemper, Alexander Kleff und Andreas Kemper (20 Jahre); Wilfried Pickart (25 Jahre); Heinrich Drilling (40 Jahre).
Zum Abschluss bedankte sich der 1. Vorsitzende Bernd Schlüter noch bei allen Mitgliedern und Freunden für die letzten 12 Monate und blickte mit Vorfreude schon jetzt auf ein spannendes Jahr 2018. Auch hier gilt nochmal: Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

Der 1. Vorsitzende Bernd Schlüter (hinten links) und der 2. Vorsitzende Dirk Hoppe (hinten rechts.) zeichneten die D2-Absolventen mit Nadel und Urkunde aus: Frieda Decker, Bastian Weber, Mareike Müller und Viktoria Müller (vorne, v.l.n.r.).
